Was unterscheidet den Käufer eines Plasmabildschirms und den B2B Entscheider, der Elektronikbauteile für eine Waschmaschinensteuerung kauft? Was die Recherche vor der Kaufentscheidung angeht, reichlich wenig. Beide Zielgruppen nutzen das Web als zentrale Informationsquelle für eine Investitions- oder Kaufentscheidung.

Die Studie „Webnutzung deutscher B2B Entscheider“ zeigt, dass besonders die Nachfrager von Elektrobauteilen äußerst Web und Social Media affin sind. In dieser Branche ist das Internet ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags der B2B Entscheider.

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Besonders die Verweildauer der Manager, in diesem Fall die Entscheidungsvorbereiter, ist im Vergleich zu den anderen in der Studie untersuchten Branchen besonders eindrucksvoll. So verbringen die befragten Manager fast vier Stunden ihres Arbeitstages im Netz, um sich über ihr Fachgebiet oder potenzielle Anbieter von Elektrobauteilen zu informieren. Mit diesem Wert übertreffen sie den Durchschnittswert aller untersuchten Branchen um fast das Doppelte.

Neben der Nutzung von Suchmaschinen sind es auch die nutzergenerierten Medien, die immer mehr an Relevanz für die Entscheider gewinnen. Doch inwieweit spielen Foren, Social Networks & Co. bereits im Berufalltag eine Rolle?

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Eines der Ergebnisse der Studie ist, dass Social Media bei den B2B Entscheidern gerade im Bereich der Elektrobauteile zu einem festen Teil ihrer Arbeitsroutine geworden sind. Diese 96% der Entschieder die Social Media generell sind ein klarer Indikator dafür, dass gerade auch die B2B Zielgruppen auf die nutzergenerierte Kommunikationskanäle für ihre Entscheidungsfindung zurückgreifen.

Welche nutzergenerierten Medien sind nun besonders relevant für diese Zielgruppe?

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Der Schwerpunkt bei den genutzten Social Media Diensten liegt auf Wikipedia und die asynchrone und digitale Kommunikationsform der Foren. Hier zeigt es sich wieder einmal, dass trotz des immensen Hypes um Twitter & Co. Foren nichts an ihrer Relevanz in der deutschen Social Media Realität eingebüßt haben. Sie bleiben ein äußerst relevantes Medium für die B2B Markenkommunikation in Deutschland.

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40% der befragten Forenutzer in dem Witschaftszweig Elektronikbauteile tragen aktiv mit eigenem Content zu den Diskussionen bei. Mit diesem Anteil weist die befragte Gruppe der Chefeinkäufer für den Bereich Elektronikbauteile den höchsten Aktivitätsgrad aller untersuchten Branchen auf.

Die Ergebnisse bilden sehr deutlich die Relevanz des Internets und Social Media für das B2B Marketing im Bereich der Elektronikbauteile ab. Die Zielgruppe nutzt dieses Medium schon längst. Dies haben einige Unternehmen bereits erkannt.  So hat beispielsweise Texas Instruments (TI) schon längst auf die Mediengewohnheiten der Zielgruppe reagiert. Die Kommunikationsverantwortlichen haben eine eigene Community für die Interessensgruppe etabliert. In dieser Community können User einen Videokanal nutzen und sich über eine externe Mitarbeiterblogplattform und in einem Forum über ihre Ansprüche, Probleme und Lösungen im Umgang von Elektronikbauteilen mit TI Ingenieuren austauschen. TI tritt mit der E2E Community in den direkten Dialog mit der Zielgruppe und folgt ihr damit proaktiv in die nutzergenerierten Medien.

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