Die Invasion der QR Codes

Ob auf Plakaten in der U-Bahn, Produktbroschüren, in unserem Lieblingsmagazin, ja, sogar auf Websites (!) – den von Unternehmen in diesen Tagen so heiß geliebten QR Codes entkommen wir nicht. Dabei ist die wirkliche Nutzung und damit auch die Conversion laut diverser Umfragen noch mehr als überschaubar. Laut „Tactica Interactive“ beispielsweise, scannen 80 Prozent von 1000 Befragten, die einen QR Code wahrgenommen haben, diesen nicht ein.

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Return on Engagement ist der ROI in Social Media

Aber wie messe ich nun meinen Social ROI? Der ROI bezieht sich auf eine monetär messbare Wertsteigerung. Da es bei Social Media um Menschen geht, die untereinander oder mit einem Unternehmen oder einer Marke interaktiv kommunizieren, passt ein ROI-Ansatz einfach nicht. Vielleicht sollte man daher besser von einem KPI (Key Performance Indicator) sprechen, also einer Leistungskennzahl.

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Wo ist nur der ROI?

Die Frage, welche Methoden und Ansätze es gibt, um den ROI in der Kommunikation zu messen, geistert noch immer umher. Existiert er überhaupt? Nach meiner Erfahrung gibt es auf der einen Seite die Zahlen-Freaks, die sich mit Analyse- und Monitoring-Tools beschäftigen und auf jeden Fall an die Existenz des ROI in der PR glauben. Und auf der anderen Seite sind da die PR-ler und Social Media-Berater, die nicht an eine eindeutige Messbarkeit glauben. Trotzdem möchte ich hier ein paar mögliche Ansätze kurz anreißen, die helfen können, PR- und Social Media-Aktivitäten zu bewerten.

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Zwischen virtual identity und real personality

In meinem letzten Beitrag habe ich versucht einen Ausblick auf die Zukunft der Google-Suche zu geben: Aus Suchen wird Finden und gefunden wird in Echtzeit, personalisiert, intermedial und beinahe zum Anfassen. Und genau das ist es, was Google – als Datenkrake verschrien – ermöglichen will. Vor allem die immer stärkere Personalisierung und die damit einhergehende Sammlung von personenbezogenen Daten bergen viele Unsicherheiten und eine zentrale Frage: Wie gut kennt mich Google?

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Sentimentanalyse: Mensch vs. Maschine

Inzwischen gibt es eine Reihe von Social Media Monitoring Tools, die eine automatisierte Analyse des „Sentiments“ – d.h. der Tonalität oder Stimmung – anbieten. Dieser Umstand wird für Unternehmen dann wichtig, wenn sie nicht nur wissen möchten, wie viel über sie gesprochen wird sondern auch in welcher Tonalität (positiv, neutral oder negativ). Bei  10 – 100 Treffern kann man die Analyse vielleicht noch „händisch“ durchführen. Bei mehr als 1000 Treffern ist das nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern auch teuer.
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KW 1: „was schausten so?“

Obwohl die Woche noch nicht vorbei ist, gibt es für mich schon heute ein Highlight: Dank dem Social Web wird uns nun vor Augen geführt, wie absurd die ganze Wulff-Debatte eigentlich ist.

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Der Pakt mit Google: Relevanz gegen Daten

Das Internet ist ein stetig wachsendes Sammelsurium aus Inhalten und Informationen. Es ist flüchtig, multimedial und in seinem Ausmaß nicht greifbar. Jeden Tag wird es ein Stück schwieriger, jene Informationen und Inhalte aus der Flut zu filtern, die für uns relevant sind. Dank Google+ wird uns die größte Suchmaschine der Welt dabei zukünftig besser unterstützen (natürlich nicht aus reiner Nächstenliebe). Mit seinem sozialen Netzwerk zieht Google eine neue Dimension der Relevanz in unsere Suchergebnisse: ein Trade-off.
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Social Media Zielgruppenanalyse mal anders

Pah, wer braucht schon Social Media Berater, um das passende soziale Netzwerk für die Kommunikation mit der Zielgruppe auszumachen? Ab sofort genügt – zumindest in München – ein Blick in „Undercover“, das „Szenemagazin von partygaenger.de“.

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Jedem Thema sein Kurator

Seit Monaten springt mich immer wieder ein bestimmtes Thema an: Content Curation. Und dies begegnet mir nicht mehr nur auf Social Media Blogs, sondern auch, wenn mir Freunde ganz aufgeregt erzählen, sie hätten gerade das Topic „Cupcakes“ bei scoop.it gegründet oder die neueste Ausgabe der „Michael Mustermann Daily“ via paper.li an ihre Follower getwittert.

Was ist da los? Will plötzlich jeder sein eigener Chefredakteur sein?
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Obama hat geheiratet

#royalwedding # OBL. Zwei Social Media Großevents die Geschichte schreiben. Und was Unternehmen daraus lernen können. mehr… »

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