Hört auf alles ‚Social‘ zu machen! Die Zukunft von Social Commerce

Bei der aktuellen kommerziellen Ausbeutung von sozialen Medien in allen denkbaren Facetten ist es keine Überraschung, dass Unternehmen sich verstärkt auch in den Markt von ‚Social Commerce‘ vortasten. Was ‚Social Commerce‘ alles umfasst, hat meine Kollegin Irina Kräußlich in einem Beitrag letzten Herbst hier zusammengefasst.

Obwohl durchaus einige Unternehmen bereits investiert haben um den direkten Abverkauf über Facebook & Co. zu implementieren, bleibt der  Erfolg bislang aus. Ob ein Erfolg überhaupt zu erwarten ist, bleibt meines Erachtens fraglich.  mehr… »

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Die Rebranding-Falle: warum ein neuer Look auch nach hinten losgehen kann

Viele haben letztes Jahr den vermeintlichen Versuch von GAP sich visuell neu zu positionieren mitgekriegt. Überall wurden Kommentare und Beschwerden laut gegen das neue Design des GAP Logos, das aus drei Buchstaben in dem blauen Kästchen besteht. Das Ausmaß dieser Opposition war so stark, dass der amerikanische Kleidungshersteller sein Rebranding-Vorhaben vorerst einstellte und heute immer noch das alte Logo verwendet. Ähnliches könnte Starbucks erwarten, die angekündigt haben ihr Logo im Zuge eines Rebrandings leicht zu justieren.

Doch wieso eigentlich werden Unternehmen mit Rebranding-Vorhaben so oft mit einer Flutwelle an Kritik im Web getroffen?
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Was wir von Lady Gaga lernen können

Immer wieder höre und lese ich, dass ein erfolgreiches Engagement in den Sozialen Medien eine neue Unternehmenskultur braucht. Es gilt, Mitarbeiter mit Kunden zu verbinden. Sie sollten authentisch, menschlich, aber mit einer Stimme kommunizieren. Die Mitarbeiter sollen nichts erzählen, was die Reputation des Unternehmens gefährdet. Und das Top Management muss diesen Kulturwandel unbedingt unterstützen, sonst geht es schief. Ich frage mich, ob es nicht auch eine Nummer kleiner und konkreter geht? mehr… »

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Next Generation HR: Social Recruiting

In sozialen Netzwerken können Unternehmen und potentielle Bewerber Kontakte knüpfen und in Gespräche eintreten – die im positiven Fall zum Kennenlernen und zu einer Einstellung führen. Wird das Recruiting als Social Recruiting zum Selbstläufer?
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Baidu, Youku und Taobao: Das Internet in China

In den Nutzungsstatistiken der von uns betreuten Corporate Websites fällt eines deutlich auf: Der Anteil der Besucher aus China wächst und wächst und taucht inzwischen weit oben in den Top-Listen der Herkunftsländer der Besucher auf. Was wissen wir aber über die Internet-Nutzung in China?

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Community Management – ein zentraler Baustein von Corporate Social Media

War es in der guten alten Internetzeit noch schön, als für Kommunikationsverantwortliche die meiste Arbeit mit der Erstellung der eigenen Website getan war. Dieser Logik machen Social Media ein Ende. Denn betrachtet man Social Media als eine zwingende Ergänzung zu einer Corporate Website, beginnt die richtige Arbeit erst mit der Veröffentlichung der jeweiligen Inhalte auf Blogs, Facebook & Co. Versteht man Social Media im Unternehmen als Rückkanal, sollten die dargereichten Inhalte Gesprächsanlässe bieten. mehr… »

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Faule Studenten? Nein, und schon gar nicht bei der Mediennutzung!

Studenten stehen erst mittags auf? Von wegen  – eine kleine Umfrage, welche Medien Studenten schon vor 8 Uhr nutzen:

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Wie Unternehmen von Analphabeten zu Schreibern werden

War es nicht schon immer so, dass technischer Fortschritt und gesellschaftliche Entwicklungen auch immer Veränderungen von Berufen, Berufsbildern und Industrien mit sich gebracht haben? So wurden fest etablierte Industrien und Berufe im Laufe der Geschichte überflüssig, oder sie veränderten sich grundsätzlich. Man denke nur an die Zunft der Schreiber, welche zum Beispiel bis zum 16. Jahrhundert in Europa dem Großteil der Bevölkerung dabei half, über ihr direktes und persönliches Netzwerk hinaus zu kommunizieren. Die Schreiber besetzten damit eine Nische, die durch Analphabetentum geschaffen wurde. mehr… »

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Das Scheuklappen-Denken in Plattformen

Facebook hat sich in unser Leben eingeschlichen, sich in unserer alltäglichen Mediennutzung verankert und mit jedem Mitglied ein bisschen mehr Macht gewonnen. Macht, weil sich 50 Prozent der Mitglieder täglich einloggen, durchschnittlich 90 Beiträge pro Monat erstellen und dabei freizügig verraten, wo sie sich gerade befinden, was sie mögen und mit wem sie in einer Beziehung sind. Natürlich muss jedes Unternehmen auf einer solch mächtigen Plattform mit einer Facebook Page präsent sein. Wirklich?
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Die Corporate Website lebt!

Die Corporate Website gehört zum Alltag der Kommunikation in großen Unternehmen. Sie ist ein etabliertes und fast schon konservativ zu nennendes Unternehmensmedium. Dies scheint jedoch kein Nachteil zu sein – eher im Gegenteil. Die neue Studie von Virtual Identity erbringt den empirischen Nachweis: Die Corporate Website ist ein kommunikatives Bollwerk und ein verlässlicher Bezugspunkt inmitten der hektischen Betriebsamkeit nutzergenerierter Medien und Netzwerke.
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