War es in der guten alten Internetzeit noch schön, als für Kommunikationsverantwortliche die meiste Arbeit mit der Erstellung der eigenen Website getan war. Dieser Logik machen Social Media ein Ende. Denn betrachtet man Social Media als eine zwingende Ergänzung zu einer Corporate Website, beginnt die richtige Arbeit erst mit der Veröffentlichung der jeweiligen Inhalte auf Blogs, Facebook & Co. Versteht man Social Media im Unternehmen als Rückkanal, sollten die dargereichten Inhalte Gesprächsanlässe bieten. mehr… »
Community Management – ein zentraler Baustein von Corporate Social Media
18.11.10, 10:45 | erstellt von David Nelles
Faule Studenten? Nein, und schon gar nicht bei der Mediennutzung!
10.11.10, 10:40 | erstellt von Stefan Lachenmaier
Studenten stehen erst mittags auf? Von wegen – eine kleine Umfrage, welche Medien Studenten schon vor 8 Uhr nutzen:
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Wie Unternehmen von Analphabeten zu Schreibern werden
04.11.10, 8:31 | erstellt von David Nelles
War es nicht schon immer so, dass technischer Fortschritt und gesellschaftliche Entwicklungen auch immer Veränderungen von Berufen, Berufsbildern und Industrien mit sich gebracht haben? So wurden fest etablierte Industrien und Berufe im Laufe der Geschichte überflüssig, oder sie veränderten sich grundsätzlich. Man denke nur an die Zunft der Schreiber, welche zum Beispiel bis zum 16. Jahrhundert in Europa dem Großteil der Bevölkerung dabei half, über ihr direktes und persönliches Netzwerk hinaus zu kommunizieren. Die Schreiber besetzten damit eine Nische, die durch Analphabetentum geschaffen wurde. mehr… »
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Die Corporate Website lebt!
21.10.10, 8:06 | erstellt von Nadja Parpart
Die Corporate Website gehört zum Alltag der Kommunikation in großen Unternehmen. Sie ist ein etabliertes und fast schon konservativ zu nennendes Unternehmensmedium. Dies scheint jedoch kein Nachteil zu sein – eher im Gegenteil. Die neue Studie von Virtual Identity erbringt den empirischen Nachweis: Die Corporate Website ist ein kommunikatives Bollwerk und ein verlässlicher Bezugspunkt inmitten der hektischen Betriebsamkeit nutzergenerierter Medien und Netzwerke.
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Corporate Leaks – warum wir sie fürchten, warum wir sie brauchen
02.09.10, 8:01 | erstellt von Nadja Parpart
Die Debatten um die Internetplattform WikiLeaks bieten seit einigen Wochen und Monaten interessante Impulse zu der Frage, wie viel Transparenz und Freiheit die öffentliche Meinungsbildung verträgt. Wie soll man das Whistleblowing von WikiLeaks, das jüngst mit dem Afghan War Diary ein umfangreiches Kompendium geheimer Dokumente des US-Militärs unkommentiert veröffentlichte, bewerten? Die Meinungen gehen auseinander. Was die einen als Denunziantentum und als Verrat am politischen Gemeinwesen geißeln, preisen die anderen als Aufdeckung von neuen Wahrheiten und als Ausdruck einer radikalen Demokratisierung der Meinungsbildung.
Die Auseinandersetzung um WikiLeaks führt mitten hinein in einige der klassischen Streitpunkte um Social Media, wie sie nicht nur Staaten, sondern auch kommerzielle Unternehmen beschäftigen. Müssen sich Unternehmen davor fürchten, dass vertrauliche Informationen über Social Media nach außen dringen? Oder macht es sie umso stärker, wenn sie es schaffen, interne und externe Kommunikation zu verbinden und souverän mit der öffentlichen Diskussion umzugehen? Corporate Leaks sind eine Sicherheitslücke und ein potenzielles Risiko. Doch nicht jedes Leck führt zum Untergang.
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