Community Management – ein zentraler Baustein von Corporate Social Media

War es in der guten alten Internetzeit noch schön, als für Kommunikationsverantwortliche die meiste Arbeit mit der Erstellung der eigenen Website getan war. Dieser Logik machen Social Media ein Ende. Denn betrachtet man Social Media als eine zwingende Ergänzung zu einer Corporate Website, beginnt die richtige Arbeit erst mit der Veröffentlichung der jeweiligen Inhalte auf Blogs, Facebook & Co. Versteht man Social Media im Unternehmen als Rückkanal, sollten die dargereichten Inhalte Gesprächsanlässe bieten. mehr… »

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Faule Studenten? Nein, und schon gar nicht bei der Mediennutzung!

Studenten stehen erst mittags auf? Von wegen  – eine kleine Umfrage, welche Medien Studenten schon vor 8 Uhr nutzen:

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Wie Unternehmen von Analphabeten zu Schreibern werden

War es nicht schon immer so, dass technischer Fortschritt und gesellschaftliche Entwicklungen auch immer Veränderungen von Berufen, Berufsbildern und Industrien mit sich gebracht haben? So wurden fest etablierte Industrien und Berufe im Laufe der Geschichte überflüssig, oder sie veränderten sich grundsätzlich. Man denke nur an die Zunft der Schreiber, welche zum Beispiel bis zum 16. Jahrhundert in Europa dem Großteil der Bevölkerung dabei half, über ihr direktes und persönliches Netzwerk hinaus zu kommunizieren. Die Schreiber besetzten damit eine Nische, die durch Analphabetentum geschaffen wurde. mehr… »

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Das Scheuklappen-Denken in Plattformen

Facebook hat sich in unser Leben eingeschlichen, sich in unserer alltäglichen Mediennutzung verankert und mit jedem Mitglied ein bisschen mehr Macht gewonnen. Macht, weil sich 50 Prozent der Mitglieder täglich einloggen, durchschnittlich 90 Beiträge pro Monat erstellen und dabei freizügig verraten, wo sie sich gerade befinden, was sie mögen und mit wem sie in einer Beziehung sind. Natürlich muss jedes Unternehmen auf einer solch mächtigen Plattform mit einer Facebook Page präsent sein. Wirklich?
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Die Corporate Website lebt!

Die Corporate Website gehört zum Alltag der Kommunikation in großen Unternehmen. Sie ist ein etabliertes und fast schon konservativ zu nennendes Unternehmensmedium. Dies scheint jedoch kein Nachteil zu sein – eher im Gegenteil. Die neue Studie von Virtual Identity erbringt den empirischen Nachweis: Die Corporate Website ist ein kommunikatives Bollwerk und ein verlässlicher Bezugspunkt inmitten der hektischen Betriebsamkeit nutzergenerierter Medien und Netzwerke.
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Tatort Telekom Einkaufswelt – Vertrauen ist harte Arbeit

Vielerorts wird in Zusammenhang mit Social Media die Chance für Unternehmen betont, näher an ihre Stakeholder zu rücken. Durch die direkte Interaktion mit den Nutzern entsteht eine neue Möglichkeit für den Aufbau von Vertrauen. Doch gerade gestern ist wieder mal ein Manipulationsfall im Internet aufgeflogen, bei dem die Telekom die Agentur Textprovider damit beauftragt hat, ihren Shop mit fingierten Nutzerkommentaren zu füllen. Die Skepsis der User gegenüber der Onlinekommunikation von Unternehmen ist groß. Warum viele Nutzer den Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen nicht vertrauen und wie sich Unternehmen dieses erarbeiten können.
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Communication challenged – was schafft Mehrwert?

Zum Standardrepertoire eines Social Media Beraters gehört die Empfehlung für Unternehmen, sie mögen mit ihren Social Media Aktivitäten den Nutzern Mehrwert bieten. Ein guter Ratschlag, der universal einsetzbar ist und zugleich nur an der Oberfläche kratzt. Was ist dieses Mehrwert denn bitteschön?
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Corporate Leaks – warum wir sie fürchten, warum wir sie brauchen

Die Debatten um die Internetplattform WikiLeaks bieten seit einigen Wochen und Monaten interessante Impulse zu der Frage, wie viel Transparenz und Freiheit die öffentliche Meinungsbildung verträgt. Wie soll man das Whistleblowing von WikiLeaks, das jüngst mit dem Afghan War Diary ein umfangreiches Kompendium geheimer Dokumente des US-Militärs unkommentiert veröffentlichte, bewerten? Die Meinungen gehen auseinander. Was die einen als Denunziantentum und als Verrat am politischen Gemeinwesen geißeln, preisen die anderen als Aufdeckung von neuen Wahrheiten und als Ausdruck einer radikalen Demokratisierung der Meinungsbildung.

Die Auseinandersetzung um WikiLeaks führt mitten hinein in einige der klassischen Streitpunkte um Social Media, wie sie nicht nur Staaten, sondern auch kommerzielle Unternehmen beschäftigen. Müssen sich Unternehmen davor fürchten, dass vertrauliche Informationen über Social Media nach außen dringen? Oder macht es sie umso stärker, wenn sie es schaffen, interne und externe Kommunikation zu verbinden und souverän mit der öffentlichen Diskussion umzugehen? Corporate Leaks sind eine Sicherheitslücke und ein potenzielles Risiko. Doch nicht jedes Leck führt zum Untergang.
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Mysterium Mundpropaganda: Wie planbar sind virale Effekte?

Gefürchtet, wenn es um negative Schlagzeilen geht. Herbei gesehnt, wenn die Tonlage positiv ist. Und evoziert, wenn virale Kampagnen gestartet werden. Mundpropaganda. Durch das Social Web hat dieses Phänomen eine neue Bedeutung bekommen – und ist Chance und Risiko für Unternehmen zugleich. Die hohe Dynamik von elektronischer Mundpropaganda macht den Unternehmenskommunikateuren Angst. Doch ist sie wirklich so unberechenbar?
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Social Media – eine Bedrohung für die Reputation von Unternehmen?

Jack Wolfskin, Deutsche Bahn, United Airlines, KFC,… in die Liste der Social Media Fails reihen sich immer wieder neue Unternehmen ein. Da entsteht schnell der Eindruck, die Veränderung der Kommunikation durch das Social Web stelle in erster Linie eine Bedrohung für die Reputation von Unternehmen dar. Im Internet sind neue Öffentlichkeiten entstanden, die klassische Sichtweisen auf die Entstehung und das Management von Reputation sprengen. Elf Kommunikationsexperten großer Unternehmen im deutschsprachigen Raum sprechen über Chancen und Risiken des Social Webs für die Reputation, ihre Erfahrungen im Umgang mit Social Media und die Herausforderungen für die Unternehmenskommunikation. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.
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