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	<description>Einschätzungen, Meinungen und Gespräche über Märkte und Menschen in der virtuellen Welt!</description>
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		<title>KW 5: Schlaf &amp; Sex noch vor Facebook &amp; Twitter</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook veröffentlichte diese Woche seinen Börsenprospekt. Es wird der größte Internet-Börsengang aller Zeiten! Der Wert des Social Networks soll bei etwa 80 Milliarden Euro liegen. Facebook wäre damit größer als McDonald’s, Walt Disney und Amazon. Und warum ist Facebook so erfolgreich? Es macht süchtig. Laut einer Untersuchung haben Facebook und Twitter höheres Suchtpotenzial als Alkohol [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook veröffentlichte diese Woche seinen Börsenprospekt. Es wird der größte Internet-Börsengang aller Zeiten! Der Wert des Social Networks soll bei etwa 80 Milliarden Euro liegen. Facebook wäre damit größer als McDonald’s, Walt Disney und Amazon.</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/02/Facebook1.png" rel="lightbox[3561]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3565" title="Facebook" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/02/Facebook1-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a><br />
<span id="more-3561"></span></p>
<p>Und warum ist <strong>Facebook</strong> so erfolgreich? Es macht süchtig. <a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/256915jg.html" target="_blank">Laut einer Untersuchung </a>haben Facebook und Twitter höheres Suchtpotenzial als Alkohol und Zigaretten (klingt logisch, denn süchtig kann ja auch McDonald’s machen, das immerhin 75 Milliarden Euro wert ist). Aber keine Sorge, die Wünsche nach Schlaf und Sex waren im Rahmen dieser Studie immer noch die stärksten. Der Blog <a href="http://www.futurebiz.de/wir/" target="_blank">futurebiz</a> veröffentlichte zu Facebooks Börsengang eine <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/facebook-borsengang-alles-wissenswerte-in-einer-infografik/" target="_blank">spannende Infografik </a>mit vielen Zahlen anschaulich verpackt.</p>
<p>+++</p>
<p><strong>Facebook</strong> testet derzeit eine <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Neue-Fotoansicht-bei-Facebook-Bilder-als-Gespraechsanlass" target="_blank">neue Fotoansicht</a>. Zukünftig sollen die Kommentare zu den Bildern nicht mehr unterhalb des Bilds, sondern rechts davon dargestellt werden. Vorteil: Die Fotos regen damit stärker zum Kommentieren an. Dadurch soll ein intensiverer Diskurs entstehen. Wichtig in diesem Zusammenhang: eine optimierte Darstellung vor allem auch von Werbeanzeigen in der Fotoansicht – ist  ja klar!</p>
<p>+++</p>
<p>„Mobile ist Trend“ – oft diskutiert, hier ist der Beweis: <strong>Mobile Kampagnen</strong> steigern die Markenbekanntheit und bleiben in den Köpfen der Nutzer. Das ist das Ergebnis der Werbewirkungsstudie &#8220;<a href="http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_mobile_kinnie_studie/bvdw_studie_kinnie_2011.pdf" target="_blank">Kinnie&#8221; 2011</a>&#8221; des Bundesverband Digitale Wirtschaft (<a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a>). „Kinnie“ ist die Marke eines Getränks, das in Deutschland nicht im Handel erhältlich ist und auf keinem Kanal beworben wird. Da die Marke somit weitgehend unbekannt blieb, ließ sich die Wirkung der Kampagne allein auf das Mobile Advertising zurückführen. <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/bvdw_studie_so_wirkt_mobile_marketing" target="_blank">Die Markenbekanntheit der Test-Marke hat sich durch die mobile Kampagne um ganze 82 Prozent erhöht</a>!</p>
<p>+++</p>
<p><a href="http://netzfeuilleton.de/2012/01/ihr-tweet-ist-in-diesem-land-leider-nicht-verfugbar/" target="_blank">Twitter zensiert Tweets nach Ländern</a>.<strong> Twitter</strong> kündigte in einem Blogartikel mit der Headline &#8220;<a href="http://blog.twitter.com/2012/01/tweets-still-must-flow.html" target="_blank">Tweets still must flow</a>&#8220; eine länderspezifische Zensur von Tweets an. Dadurch ist es möglich, den Zugriff auf Tweets aus einzelnen Ländern zu blockieren, in denen diese gegen nationale Gesetze verstoßen. Dabei geht es beispielsweise um rechtsextreme Nazi-Inhalte, die in Deutschland und Frankreich gesetzlich verboten sind. Hmm&#8230; aber das heißt ja dann auch, dass sich Twitter von einer freien Meinungsäußerung in restriktiven Ländern abkehrt?!</p>
<p>+++</p>
<p>Und abschließend darf natürlich der Tortenangriff auf <strong>Guttenberg</strong> diese Woche nicht unerwähnt bleiben: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13848837/Netzaktivisten-druecken-Guttenberg-Torte-ins-Gesicht.html" target="_blank">Netzaktivisten drückten Guttenberg Torte ins Gesicht</a>. Zum ersten Mal ein sympathischer Kommentar dazu von ihm : &#8220;Da muss ich halt durch&#8221; und später postet er auf Facebook: „Eine wunderbare Schwarzwälder Kirschtorte. Beim nächsten Mal dann gerne Käsesahne!&#8221;</p>
<p>Allen ein schönes Wochenende!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KW 4: Autsch! Twitter-Aktion geht nach hinten los</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/01/27/kw-4-autsch-twitter-aktion-geht-nach-hinten-los/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungünstige Kombination: „McDonald’s-Hasser“ trifft auf unerwünschte Werbetweets. Eigentlich wollte McDonald’s mit der Twitter-Aktion #McDStories Image-Geschichten erzählen. Doch das wurde zu einem Social-Media-Desaster. Der Auslöser: zwei Tweets mit dem Hashtag #McDStories. Sie wurden über Twitters Werbeprogramm Promoted Tweets auch in die Streams von Nutzern geschickt, die dem offiziellen Twitter-Account @McDonalds nicht folgen. Obwohl McDonald’s die Kampagne sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungünstige Kombination: „McDonald’s-Hasser“ trifft auf unerwünschte Werbetweets. Eigentlich wollte McDonald’s mit der Twitter-Aktion #McDStories Image-Geschichten erzählen. Doch das wurde zu einem Social-Media-Desaster. Der Auslöser: zwei Tweets mit dem Hashtag #McDStories.</p>
<p><span id="more-3555"></span>Sie wurden über Twitters Werbeprogramm Promoted Tweets auch in die Streams von Nutzern geschickt, die dem offiziellen Twitter-Account <a href="https://twitter.com/#!/McDonalds" target="_blank">@McDonalds</a> nicht folgen. Obwohl McDonald’s die Kampagne sofort beendete und keine weiteren Tweets mehr verschickte, sorgten die Kritiker mit zahllosen Tweets für die Verbreitung von <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/social-media-mcdonalds-erlebt-twitter-desaster/6114416.html" target="_blank">negativen Kommentaren und Werbung für die Konkurrenz</a>.</p>
<p>+++</p>
<p>Weitere News der Woche von Xing &amp; Co.: <br />
<strong>Xing</strong> stellt seinen Nutzern ein kostenloses Tool zur Verfügung, <a href="http://corporate.xing.com/deutsch/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-detailansicht/article/was-denkt-mein-netzwerk-xing-jetzt-mit-umfragen-t/572/d433d96c72230094e1ffd4d81fb5f100/" target="_blank">um Umfragen im eigenen Netzwerk durchzuführen</a>. Damit können die mehr als 11 Millionen Mitglieder nun eine Umfrage schnell und einfach erstellen und teilen. Durch die Weiterverbreitung über die eigenen Kontakte lässt sich so ein Stimmungsbild zu aktuellen Fragen ermitteln.</p>
<p>+++</p>
<p>Es ist soweit! <strong>Facebook</strong> macht seine umstrittene <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/facebook-timeline-zwang-fuer-alle/6106734.html" target="_blank">Timeline zur Pflicht</a>. Angeblich soll die neue Profilseite schon in den kommenden Wochen für alle Nutzer weltweit eingeschaltet werden. Danach bliebe den Usern nur wenig Zeit, alte Einträge und Statusnachrichten zu löschen oder die Sichtbarkeit zu ändern. Schon beim Launch der Timeline hatte Mark Zuckerberg gesagt, es werde &#8220;irgendwann einen Zeitpunkt geben, an dem es sich nicht mehr lohnt, zwei verschiedene Profilseiten weiterzuentwickeln&#8221;.</p>
<p>+++</p>
<p><strong>Google</strong> hat 2011 rund zehn Millionen Dollar für Lobby-Arbeit ausgegeben. <a href="http://news.cnet.com/8301-1023_3-57364074-93/google-nearly-doubles-lobbying-spending-in-2011-tops-microsoft/" target="_blank">Das ist fast doppelt soviel wie im Vorjahr und mehr als Microsoft</a>. Das Ziel des Internetriesen ist es dabei, die zunehmend kritischen Aufsichtsbehörden und die Gesetzgebung für sich zu gewinnen.</p>
<p>+++</p>
<p><strong>Google</strong> beendet endlich den Klarnamenzwang bei Google+: Pseudonyme, Spitznamen sowie Mädchennamen werden bald auf Google+ erlaubt sein. Es gibt aber keinen genauen Zeitplan, denn man müsse noch geeignete Wege finden, das sauber umzusetzen.<a href="http://techcrunch.com/2012/01/23/google-plus-pseudonyms/" target="_blank"> Frei erfundene Namen soll es dennoch weiterhin nicht geben</a>. Hoffentlich in Zukunft also keine Sperrung mehr von Accounts von Nutzern, die unter Pseudonymen angelegt wurden!</p>
<p>In diesem Sinne&#8230; Allen ein schönes Wochenende!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile 2012 &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/01/26/mobile-2012-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Moll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem meine Kollegin Alexandra Coym in ihrem gestrigen Beitrag bereits aktuelle Trends rund um das Thema „Mobile“ skizziert hat, folgt nun in Teil 2 ein Überblick über die wichtigsten Prognosen, unterfüttert mit Zahlen und Fakten. Welches mobile Betriebssystem gewinnt bis 2015 die Oberhand? Dieser Frage ist die International Data Corporation (IDC) nachgegangen und prognostiziert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine Kollegin Alexandra Coym in ihrem <a href="http://about.virtual-identity.com/2012/01/25/mobile-2012-%e2%80%93-teil-1/" title="Mobile 2012 – Teil 1">gestrigen Beitrag</a> bereits aktuelle Trends rund um das Thema „Mobile“ skizziert hat, folgt nun in Teil 2 ein Überblick über die wichtigsten Prognosen, unterfüttert mit Zahlen und Fakten.<br />
<span id="more-3520"></span><br />
<strong>Welches mobile Betriebssystem gewinnt bis 2015 die Oberhand?</strong></p>
<p>Dieser Frage ist die <a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS22871611" target="_blank">International Data Corporation</a> (IDC) nachgegangen und prognostiziert, dass Android seinen derzeitigen Spitzenplatz halten und sogar ausbauen wird, nämlich von einem Marktanteil von 39% auf 44%. Verlieren wird dagegen Symbian, welches 2011 noch auf 21% aller Smartphones lief, und 2015 nur noch auf einen Anteil  von 0,1% kommen soll. Grund hierfür ist, dass Nokia seine Smartphones nun komplett mit Windows Phone 7 ausstattet, und Symbian dadurch zum Auslaufmodell degradiert hat. Für Windows Phone sagt IDC dagegen eine rosige Zukunft voraus: Das Microsoft Betriebssystem soll seinen Marktanteil von derzeit 4% bis 2015 auf 20% verfünffachen. Der Marktanteil des RIM Systems soll leicht zurückgehen, nämlich von 14% auf 13%. Zu ähnlichen Prognosen wie IDC gelangt auch die US-Marktforschungsfirma <a href="http://www.isuppli.com/Mobile-and-Wireless-Communications/News/Pages/Lumia-900-Introduction-to-Trigger-Smartphone-Renaissance-for-Nokia-and-Microsoft.aspx" target="_blank">iSupply</a> in einer aktuellen Studie. </p>
<p>Ruft man sich jedoch frühere Studien in Erinnerung, fällt auf, wie weit derartige Prognosen oft daneben lagen. So stellt beispielsweise <a href="http://www.geekwire.com/2012/isupplis-2009-windows-mobile-prediction-shows-wrong-predictions" target="_blank">GeekWire</a> fest, dass iSuppli 2009 dem damals neuen Microsoft-Betriebssystems Windows Mobile 6.5 für 2012 einen Marktanteil von mehr als 15 Prozent und Symbian sogar fast 50% vorausgesagt hatte. IDC prognostizierte 2010 ebenfalls einen hohen Marktanteil für Symbian im Jahr 2014 von über 30%. Und dann kam es doch anders. Man sieht also: Gerade im dynamischen Mobile Markt stehen weit vorausschauende Prognosen zu Handyherstellern und Betriebssystemen auf wackeligen Beinen.</p>
<p><strong>Wie wird sich die mobile Nutzung von Social Media Netzwerken entwickeln?</strong></p>
<p>Hierzu hat <a href="http://juniperresearch.com/viewpressrelease.php?pr=276" target="_blank">Juniper Research</a> eine aktuelle Studie angefertigt und festgestellt, dass 2011 etwa 650 Millionen Menschen Social Media über ihr Mobiltelefon genutzt haben. Die größte Rolle spielt dabei die rasche Verbreitung von Smartphones, aber auch die weiterhin steigende Nutzung von Location Based Services. Bis 2016 sollen sogar 1,6 Milliarden Menschen regelmäßig Mobile Social Media nutzen. Wie im gestrigen Blogbeitrag bereits angedeutet, wird Geosocial Networking dabei eine immer größere Rolle spielen, gerade unter jüngeren Nutzern im Hinblick auf Partnervermittlung. Juniper Research schätzt, dass deren Umsatz auf Mobiltelefonen von derzeit $1 Milliarde auf bis zu $2,3 Milliarden Dollar im Jahr 2016 steigen wird.</p>
<p><strong>Wird Mobile Commerce (endlich) den Durchbruch schaffen?</strong></p>
<p>Seit Jahren wird geschrieben, dass wir bald alle nur noch mit dem Handy einkaufen, doch richtig durchgesetzt hat sich M-Commerce noch nicht. <a href="http://www.emarketer.com/PressRelease.aspx?R=1008716" target="_blank">eMarketer</a> schätzt nun, dass in den USA der M-Commerce Umsatz von $6,7 Milliarden (2011) in diesem Jahr auf $11,6 Milliarden ansteigt, was einer beachtlichen Steigerungsrate von 91% entspräche. Auch in Deutschland scheint sich dieser Trend zu bestätigen. Beispielsweise führte der <a href="http://www.versandhandel.org/uploads/media/111109_Ergebnis-bvh_Untersuchung_zum_Mobile_Commerce.pdf" target="_blank">Bundesverband des Deutschen Versandhandels</a> eine Händler-Studie unter seinen Mitgliedern durch: Fast 97% der befragten Unternehmen nutzen den mobilen Kanal bereits zum Verkauf von Produkten, 54% informieren über ihre Produkte. Und immerhin mehr als 70% besitzen eine mobile Website. Auf die Frage, wo ihr Unternehmen in Zukunft den Schwerpunkt im Bereich M-Commerce legen wird, antworteten fast 80% „Einkaufen mit Handy“, jeweils knapp über 50% sehen Marketing bzw. Kundenservice als Schwerpunktthemen. Einen wahren Boom im Mobile Commerce sagt auch das Hamburger Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.ystats.com/en/press/release.php?id=54" target="_blank">Ystats.com</a> voraus. Demnach werden sich die Umsätze mit M-Commerce in den USA von 2010 bis 2014 verzehnfachen, und auch in Deutschland sollen die Umsätze deutlich ansteigen. Also: Die Chancen, dass M-Commerce in Kürze seinen Durchbruch schafft, stehen sicherlich nicht schlecht.</p>
<p>Soweit unsere 2-teilige Serie zu Mobile im Jahr 2012. Was ist eure Meinung zur mobilen Zukunft? Was haltet ihr von den Trends?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile 2012 – Teil 1</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/01/25/mobile-2012-%e2%80%93-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Coym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobiles Web]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neues Jahr ist bereits in vollem Gange und auch das Thema ‚Mobile‘ ist wieder ganz vorne mit dabei. Unternehmen und Agenturen verstehen gleichermaßen, dass es sich bei Mobile nicht mehr um ein zusätzliches ‚nice-to-have‘ handelt, sondern um ein wichtiges Bestandteil der Multi-Channel Strategie. Wo die Reise hingeht und was es zu beachten gilt findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neues Jahr ist bereits in vollem Gange und auch das Thema ‚Mobile‘ ist wieder ganz vorne mit dabei. Unternehmen und Agenturen verstehen gleichermaßen, dass es sich bei Mobile nicht mehr um ein zusätzliches ‚nice-to-have‘ handelt, sondern um ein wichtiges Bestandteil der Multi-Channel Strategie. Wo die Reise hingeht und was es zu beachten gilt findet ihr kurz und knackig aufgelistet:<br />
<span id="more-3513"></span><br />
<strong><br />
1. Spracherkennung</strong> – viele iPhone Besitzer werden sich bereits mit der lieblichen Stimme von Siri angefreundet haben und ihr die wichtigsten Fragen über das Leben, die Liebe und die Lottozahlen gefragt haben. Es ist zu erwarten, dass wir dieses Jahr etliche Dienste rund um Spracherkennung sehen werden.<br />
<strong><br />
2. Location Based Services</strong> – auch das Anbieten von standort-bezogenen Inhalten und Dienstleistungen wird sich 2012 weiterentwickeln. Bereits letztes Jahr mit dem iPhone 4 wurden Standort-bezogenen Erinnerungen entdeckt und es wird nicht lange dauern, bis wir nicht mehr ohne diese hilfreichen Ansagen leben können.<br />
<strong><br />
3. Geosocial Networking</strong> – Die Idee mit wildfremden in Kontakt zu treten, nur weil sie gerade „in der Nähe sind“ hört sich für viele wohl eher nach Verfolgung an als das typische Community-Dasein auf Facebook an. Die Firma <a title="Yobongo" href="http://yobongo.com/" target="_blank">Yobongo </a>beschreibt ihre App als eine Möglichkeit, die Kontaktfreudigkeit und Offenheit die in den sozialen Medien herrscht auch in der realen Welt zu ermöglichen. Der Gedanke ist so gesehen sehr nobel, und gerade für die Partnervermittlung gibt es hier noch unberührte Möglichkeiten.</p>
<p><strong>4. Mobile Werbung</strong> – Die Ausgaben um auch im mobilen Web mit Marken und Produkten präsent zu sein werden weiterhin steigen, vor allem der Fokus auf Apps nimmt zu, was sich in der Verbreitung und Vermarktung deutlich machen wird.</p>
<p><strong>5. Apps</strong> – der Dreiklang News-Gaming-Entertainment bleibt auch in diesem Jahr die Kategorisierung der am meisten heruntergeladenen Apps.</p>
<p><strong>6. Mobile Suche</strong> – die Bereitstellung eines mobilen Sucherlebnisses für die Nutzer wird immer wichtiger für Firmen. Die steigende Zahl an Suchen aus dem mobilen Web erfordern individualisierte, Standort-bezogene Informationen in Echtzeit.</p>
<p><strong>7. Mobile Commerce</strong> – die Gespaltenheit über NFC (Near Field Communication) geht in die nächste Runde, mit kleineren Anbietern die versuchen die Bezahlung über mobile Endgeräte sicherzustellen, während sich Riesen wie PayPal zurückhalten und dagegen sprechen. Eine steigende Relevanz der NFC Technologie ist zwar vorhersehbar, aber ob es in Form von mobilen Bezahlungen ist jedoch nicht.</p>
<p>Wie diese Trends und Prognosen in Zahlen aussehen findet ihr im Laufe der Woche im zweiten Teil „Mobile 2012 – Teil 2“ heraus!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ zur unternehmensinternen Kommunikation</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/01/17/google-zur-unternehmensinternen-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Buehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ ist derzeit in aller Munde. Dem im Beta Status befindlichen Social Network des Suchmaschinengiganten wird seitens Experten zukünftig eine wichtige Rolle in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten zugesprochen. Betrachtet man die Mitgliederzahlen, die vielen praktischen Funktionen die Google permanent weiterentwickelt und nicht zuletzt die Verknüpfung des Netzwerks mit den Suchergebnissen, wird klar, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google+ ist derzeit in aller Munde. Dem im Beta Status befindlichen Social Network des Suchmaschinengiganten wird seitens Experten zukünftig eine wichtige Rolle in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten zugesprochen. Betrachtet man die <a title="G+ Mitgliederzahlen" href="http://mashable.com/2011/12/27/google-plus-62m-users/" target="_blank">Mitgliederzahlen</a>, die vielen praktischen Funktionen die Google permanent weiterentwickelt und nicht zuletzt <a title="Social Search" href="http://www.youtube.com/watch?v=8Z9TTBxarbs" target="_blank">die Verknüpfung des Netzwerks mit den Suchergebnissen</a>, wird klar, warum dies so ist.</p>
<p>Doch die zahlreichen Funktionen von Google+ können Unternehmen auch in anderer Hinsicht dienlich sein. Die Rede ist hier von der internen Kommunikation.</p>
<p><span id="more-3464"></span></p>
<p>Google+ bietet mit einem &#8211; im Vergleich zu Facebook &#8211; seriösen Image und der Möglichkeit mit Hilfe von Circles komfortabel klar abgegrenzte Kommunikationsbereiche zu schaffen eine bessere Ausgangslage als andere Netzwerke dieser Größenordnung. Zudem werden bereits heute in vielen Unternehmen Google Produkte (<a title="Google Apps for Business" href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" target="_blank">Google Apps for Business)</a> zur Kommunikation eingesetzt.</p>
<p>Die Verwendung von Google+ kann beispielsweise die E-Mail-Flut eindämmen, in dem kurze Gespräche und Absprachen über den Chat abgedeckt werden. Ein Circle mit Mitarbeitern ermöglicht zudem die schnelle Information dieser sowie die Möglichkeit wichtige Themen zur Diskussion zu stellen. Das entscheidende Feature, das für Unternehmen den größten Nutzen stiften kann, sind allerdings die sogenannten <a title="Google Hilfe zu Hangouts" href="http://support.google.com/plus/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=1257349&amp;parent=1698315&amp;ctx=topic" target="_blank">Hangouts</a>.</p>
<p>Vorausgesetzt die notwendige Technik ist bei den Anwendern vorhanden und spielt auch mit, bieten Hangouts die Möglichkeit eine Videokonferenz mit bis zu 10 Teilnehmern zu erstellen. Die Standard Hangouts sind an die private Anwendung angepasst und warten mit praktisch keiner für Unternehmen nützlichen Funktionalität auf. Die „Hangouts mit erweiterten Einstellungen“ hingegen bieten viele Funktionen deren Einsatz die Kommunikation gerade in einem Meeting, bei dem die Teilnehmer räumlich voneinander getrennt sind, deutlich verbessern können. Es kann beispielsweise gemeinsam an Notizen und Sketchups sowie an Google Docs gearbeitet werden. Bei der Ablage vertraulicher Informationen in der Cloud ist jedoch immer Vorsicht angebracht.</p>
<p>Sprechen die Unternehmensrichtlinien gegen eine Nutzung von Google Docs, können relevante Inhalte per Screensharing gemeinsam betrachtet werden. Jeder Teilnehmer kann hierfür seinen Bildschirm teilen, wobei er entscheiden kann, ob er nur ein bestimmtes Fenster oder den gesamten Bildschirm zur Ansicht freigibt. Leider sehen die restlichen Teilnehmer dann nur noch den freigegebenen Bildschirm und nicht mehr das Bild der Webcam. Ein weiteres Feature, das sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt, ist die automatische Vergrößerung der Person, die gerade spricht. Dies hilft bei mehreren Teilnehmern den Überblick zu behalten, bewirkt bei hitzigen Debatten allerdings das genaue Gegenteil. Das ständige Wechseln der Bilder sorgt schnell für Kopfschmerzen und lässt sich bisher bedauerlicherweise nicht deaktivieren.</p>
<p>Google hat in den letzten Wochen einige weitere <a title="Hangout Update" href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/google-hangouts-going-beyond-status.html" target="_blank">Neuerungen</a> für die Hangouts umgesetzt. So ermöglicht die neue Version der  Google+ Mobile App nun auch die Teilnahme an Hangouts von unterwegs. Auch das Hinzufügen von Teilnehmern per Telefon, in dem man sie über Google+ anruft, ist bereits möglich.</p>
<p>Für einige Unternehmen könnten auch die Hangouts on Air interessant sein. Diese bieten die Möglichkeit eine Aufnahme des Hangouts zu erstellen, welche nach Beenden der Sitzung automatisch auf den Youtube-Account des Hangouterstellers geladen wird. Es sind einige Anwendungsfälle (z.B.: Schulungen oder Interviews) denkbar, bei denen ein Aufzeichnen und Späteres zur Verfügungstellen Sinn machen. Für diesen Zweck kann die Aufzeichnung natürlich von Youtube heruntergeladen und im Intranet abgelegt werden. Hangouts on Air sind bisher jedoch erst für eine kleine prominente Personengruppe, wie etwa dem <a title="Dalai Lama Hangout" href="http://www.youtube.com/watch?v=97bZu-tXLq4" target="_blank">Dalai Lama</a> freigeschaltet.</p>
<p>Da Google derzeit mit Hochdruck an den Funktionen seines Social Networks arbeitet, ist davon auszugehen, dass sich hier noch einige interessante Neuerungen ergeben werden.</p>
<p>Es ist festzuhalten, dass der Funktionsumfang von Google+ &#8211; insbesondere die Hangouts – die unternehmensinterne Kommunikation nicht nur unterstützen, sondern deutlich verbessern können.  So haben Hangouts bei uns beispielsweise die wöchentlichen standortübergreifenden Telefonkonferenzen abgelöst. Nach ersten Tests hat sich schnell gezeigt, wie recht <a title="Albert Mehrabian" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Mehrabian" target="_blank">Albert Mehrabian</a> hat, wenn er sagt, dass 55% der Kommunikation über Körpersprache stattfinden. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass wir bei einer Telko nicht einmal die Hälfte der Signale empfangen, die andere Gesprächsteilnehmer aussenden!</p>
<p>Da Google immer mehr seiner Dienste miteinander und mit Google+ verbindet, wäre es durchaus denkbar, dass in Zukunft auch die Google Apps for Business mit dem Social Network verbunden oder um dessen Funktionen ergänzt werden.</p>
<p>Wie seht ihr die Relevanz von Google+ für die Kommunikation in Unternehmen?<br />
Nutzt ihr es bereits um mit euren Kollegen (beruflichen) in Kontakt zu treten?</p>
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		<title>Social Media Trends 2012 – Facebook, Google+ und das Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht 2012 die Welt unter oder bleibt sie uns noch ein Weilchen erhalten? Und was passiert dann eigentlich mit Facebook? Fraglich, dass die wiederkehrenden Maya-Götter mit ihrem Faible für Blutopfer großen Gefallen an der neuen Timeline oder Mark Zuckerberg fänden. Und trotzdem… spannende Fragen sind das allemal, oder? Leider sieht die NASA das völlig anders: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht 2012 die Welt unter oder bleibt sie uns noch ein Weilchen erhalten? Und was passiert dann eigentlich mit Facebook? Fraglich, dass die wiederkehrenden Maya-Götter mit ihrem Faible für Blutopfer großen Gefallen an der neuen Timeline oder Mark Zuckerberg fänden. Und trotzdem… spannende Fragen sind das allemal, oder? <a href="http://www.bild.de/news/ausland/weltuntergang/nasa-gibt-apokalypse-entwarnung-21897938.bild.html">Leider sieht die NASA das völlig anders: </a>Genervt von den Anfragen verängstigter Bürger, haben die US-Wissenschaftler verkündet, dass der Erde 2012 doch „nichts Schlimmes“ passieren wird. Damit wurde der Weltuntergang vorerst abgesagt. Leider. Bleibt also erst mal genug Zeit, sich mit den wirklich wichtigen Fragen zu beschäftigen – den Social Media Trends für 2012.<br />
<span id="more-3478"></span><br />
Das Vorhersagen von Trends ist Kaffeesatzleserei, machen wir uns nichts vor. Hokuspokus also, im weitesten Sinne. Auf der anderen Seite: Was wäre unsere Medienlandschaft ohne die nicht kleiner werdende Schar an Experten, die uns Einblicke in unsere Zukunft geben? Ganz schön langweilige Vorstellung. Also was soll’s, hier sind – frisch aus der Zauberkiste – fünf wichtige Social Media Trends für das Jahr 2012.</p>
<p><strong># Trend 1: Business as usual</strong><br />
Social Media ist <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/karriere_job/hr_marketing/social_media_ist_standard">allgemeiner Standard im Unternehmenskontext.</a> Was so viel bedeutet wie: Wer sich als börsennotiertes Unternehmen gegen Facebook, Twitter und Co. entscheidet, läuft Gefahr, das eigene (PR-)Potential nur unzureichend auszuschöpfen. Diese Erkenntnis wird sich 2012 durchsetzen, Punktum. Bleibt zu hoffen, dass damit auch all die naseweisen Studien und Artikel abnehmen, die dem Leser vorgaukeln, es sei ein weltbewegendes Novum, wenn ein Dax-30-Unternehmen künftig auf Social Media setzt. </p>
<p><strong># Trend 2: Social Shopping</strong><br />
Amazon zeigt uns schon seit Jahren, wie <a href="http://www.socialmediablog.ch/facebook/social-media-trends-2012-social-shopping-mehr-als-nur-ein-facebook-shop/">„Social Shopping“</a> funktioniert: Die Käufe anderer User beeinflussen jene Kaufempfehlung, die Amazon für uns in einem Extra-Kästchen zusammenstellt und präsentiert. Lässt sich das weiter ausbauen und personalisieren? Und wie: Auf sozialen Netzwerken wie Google+ oder Facebook besteht dank erweiterter Schnittstellen die Möglichkeit, Einkäufe mit seinen Freunden zu teilen. Damit könnte die Relevanz von Kaufentscheidungen im <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article13795222/Die-Tage-der-Trendforscher.html">„Jahr des Teilens“</a> maßgeblich von den Social Networks beeinflusst werden.  </p>
<p><strong>#Trend 3: Kampf der Titanen</strong><br />
Der <a href="http://contentcrossroads.com/CCblog/2011/11/facebook-vs-google-clash-of-the-titans/">Kampf der Internetgiganten Google und Facebook </a>wird sich weiter fortsetzen. Beide Parteien möchten in Zukunft die Eingangstür ins Internet darstellen. Die Gretchenfrage lautet: Wer wird dabei reüssieren? Facebook kann insbesondere auf seine Vision von einem <a href="http://www.stern.de/digital/online/kampf-der-internetgiganten-facebook-und-google-brauchen-sie-1731339.html">virtuellen Disneyland </a>setzen, in dem der User in kuscheliger Atmosphäre abhängen darf und mit ein paar Mausbewegungen über alle relevanten TV-Serien, Musikstücke, Kinofilme oder Computerspiele aufgeklärt wird, die im Freundeskreis hin- und her zirkulieren. Demgegenüber hat Google+ die Macht der größten Suchmaschine im Rücken und vertraut neben Gimmicks wie <a href="http://buez-web-services-gmbh.ch/was-sind-die-google-vorteile/">den „Hangouts“</a> vor allem auf seine unternehmensrelevanten SEO-Vorteile. Der Gewinner? Eindeutig der User, um dessen Gunst unerbittlich gebuhlt wird. Der Zankapfel? Lukrative Marketingbudgets, die Facebook gerne von Google AdWords mopsen möchte. Der Trend? Geht klar in Richtung „all-inclusive-Plattformen“, die, konsequent zu Ende gedacht, eine neue Form der Öffentlichkeit für den User darstellen werden. </p>
<p><strong>#Trend 4: Social Media wird die breite Masse erreichen</strong><br />
Dass die 14-19 jährigen gerne auf Facebook und Co. surfen, ist ein alter Hut. Weniger bekannt ist indes die steigende <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Social-Media-Nutzung-im-Alter-Senioren-machen-mit-62857.html">Partizipation älterer Jahrgänge</a>, die als „silver surfer“ in sozialen Netzwerken mitmischen. Vor diesem Hintergrund kann die steile These gewagt werden, dass Social Media im Jahr 2012 bei Alt und Jung angekommen sind <a href="http://blog.flinc.org/2012/01/%E2%80%9Esocial-media-ist-bei-flinc-handgemacht-das-wird-wohl-auch-in-2012-so-bleiben-%E2%80%9C-social-media-trends-2012/">oder noch ankommen werden</a>. Interessant wird hier auch zu beobachten sein, ob der nahe Präsidentschaftswahlkampf in den USA einen erneuten Social Media-Boost evozieren wird.</p>
<p><strong>#Trend 5: Kosten-Nutzen-Diskussion</strong><br />
Marken werden persönlicher, Content ist King &#8211; mag alles sein. Viel wichtiger ist die Frage nach dem tatsächlichen Nutzen von Social Media, gerade aus Unternehmensperspektive. <a href="http://www.mindjumpers.com/blog/2011/08/value-of-facebook-fan/">Aktuelle Modellrechnungen </a>gibt es, das ROI/<a href="http://about.virtual-identity.com/2010/06/24/das-social-media-return-on-engagement-model/">ROE-Modell </a>ist auch nicht von gestern, dennoch scheint es hinsichtlich der Kosten-Nutzen-Rechnung noch keine bahnbrechenden Fortschritte gegeben zu haben. „Es ist schwierig“, lautet die Standard-Antwort für Return-Betrachtungen. Gerade hier ist zu erwarten, dass ein Umdenken in Unternehmen einsetzt – angefangen beim <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/BVDW-Studie-Nachholbedarf-bei-Social-Media-Monitoring_104564.html">Social Media Monitoring</a>, das gerade in Deutschland zu wenig stattfindet, bis hin zu einer übergreifenden Bewertung <a href="http://www.opinion-leadership.de/social-media/social-media-trends-2012-von-david-gilbert">sämtlicher PR-Aktivitäten auf einer Timeline</a>, Social Media inbegriffen.</p>
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		<title>KW 1: „was schausten so?“</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl die Woche noch nicht vorbei ist, gibt es für mich schon heute ein Highlight: Dank dem Social Web wird uns nun vor Augen geführt, wie absurd die ganze Wulff-Debatte eigentlich ist. So sehr das ganze &#8220;Gewulffe&#8221; die letzten Wochen auch genervt hat, so viele lustige Seiten kann ich der Diskussion seit heute abgewinnen. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Woche noch nicht vorbei ist, gibt es für mich schon heute ein Highlight: Dank dem Social Web wird uns nun vor Augen geführt, wie absurd die ganze Wulff-Debatte eigentlich ist.</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/01/Wulff-Schausten-Mastercard.jpg" rel="lightbox[3451]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3452" title="Wulff-Schausten-Mastercard" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/01/Wulff-Schausten-Mastercard-300x175.jpg" alt="" width="321" height="217" /></a></p>
<p><span id="more-3451"></span></p>
<p>So sehr das ganze &#8220;Gewulffe&#8221; die letzten Wochen auch genervt hat, so viele lustige Seiten kann ich der Diskussion seit heute abgewinnen. Wer gestern Abend ZDF geschaut hat und heute schon mal auf Facebook oder Twitter war, weiß was ich meine. Die ZDF-Reporterin Bettina Schausten behauptete allen Ernstes, dass sie von Ihren Freunden Geld nimmt, wenn diese bei ihr übernachten. Prompt gibt es nun die Facebook-Seite „<a href="http://www.facebook.com/schaustenbezahltfreunde" target="_blank">Fr. Schausten muss ihre bezahlten Übernachtungen bei Freunden offenlegen</a>“, die in weniger als einem Tag schon über 5.000 Fans generiert hat, und einen nicht abreißenden Twitter-Sturm zu dem Thema.</p>
<p>Aber noch viel grandioser ist die Tatsache, dass sich auch Unternehmen die Aussage von Frau Schausten werbetechnisch mal eben zu Nutze machen und in ihre Social Media-Kommunikation einbinden: Das Online-Portal für Privatübernachtungen <a href="https://twitter.com/#!/airbnb_de" target="_blank">Airbnb</a> beispielsweise hat vor wenigen Stunden getwittert: „Für alle Freunde von Frau Schausten gibt´s jetzt 50 Euro auf jede Buchung ab 150 Euro mit dem Gutscheincode FRAUSCHAUSTEN auf Airbnb.de“. Zwar sicherlich nicht von Mastercard selbst, aber trotzdem genial, ist auch die Werbung: „<a href="http://krawattentraeger.de/2012/01/05/wulff-schausten-und-die-mastercard" target="_blank">Übernachten bei echten Freunden 0,00 €. Übernachten als Freund bei Bettina Schausten 150,00 €. Dumme Fragen stellen, unbezahlbar.</a>“ Ja fast schon zur Kultfigur wird Frau Schausten im Social Web stilisiert: Der Stern titelte „<a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zdf-frau-wird-zur-kultfigur-ein-bett-fuer-schausten-1770101.html" target="_blank">Ein Bett für Schausten</a>“ und auf Twitter kursiert der Witz &#8220;Chuck Norris übernachtet bei Bettina Schausten, ohne 150 Euro zu zahlen“. Ganz ohne Witz und Ironie, aber trotzdem unverzüglich aufgegriffen: Wikipedia. Das Online-Lexikon hat Schaustens Aussage schon in den Eintrag &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_Schausten" target="_blank">Bettina Schausten</a>&#8221; aufgenommen.</p>
<p>Und die Reaktion des ZDF? „Frau Schausten wird sich zu der 150-€-Frage nicht äußern, da das Thema der Stunde der Bundespräsident ist&#8230;“. Thema der Stunde? Ein Skandal schon seit Wochen :)!</p>
<p>Wer also noch etwas schmunzeln möchte, einfach mal bei TweetDeck „Schausten“ als Suchbegriff eingeben. Viel Spaß!</p>
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		<title>2011: Das Jahr von Google!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für mich stand das Jahr 2011 ganz und gar im Zeichen von Google. Unternehmen wie Apple und Facebook sollten sich für nächstes Jahr vorsehen! Zunächst einmal hat der Internetriese Google Mitte des Jahres sein neues soziales Netzwerk gestartet und damit einen unerwarteten Erfolg gelandet. Zu Beginn machte sich natürlich Skepsis breit: Ein Hybrid aus Twitter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich stand das Jahr 2011 ganz und gar im Zeichen von Google. Unternehmen wie Apple und Facebook sollten sich für nächstes Jahr vorsehen! Zunächst einmal hat der Internetriese Google Mitte des Jahres sein neues soziales Netzwerk gestartet und damit einen unerwarteten Erfolg gelandet.<br />
<span id="more-3447"></span></p>
<p>Zu Beginn machte sich natürlich Skepsis breit: Ein Hybrid aus Twitter und Facebook… brauchen wir das? Und welchen Nutzen hat das für private Kontakte und welchen für’s Business bzw. die Unternehmenskommunikation? Bereits nach wenigen Tagen hatten sich etwa 18 Millionen Menschen bei Google Plus angemeldet. Rekordzahl in Rekordzeit. Das Netzwerk ist stetig gewachsen und zählte <a href="http://techcrunch.com/2011/12/22/googlesplus/" target="_blank">laut Techcrunch</a> im Oktober 65 Millionen und im November 67 Millionen Mitglieder weltweit. Chapeau!</p>
<p>Aber damit nicht genug, holte auch Googles Smartphone-Plattform Android kräftig auf und ist Apple dicht auf den Fersen. Während sich Apples iPhone 4S in Australien, Großbritannien und den USA zwar sehr gut verkauft, <a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/mobile-wireless/2502206/?r=66172541970256841&amp;lid=154974" target="_blank">verliert es in Deutschland Marktanteile</a>. Der Grund: Android-Smartphones. Diese werden inzwischen in vielen verschiedenen Preisklassen angeboten. Die aktuelle Bestmarke: Pro Tag werden mehr als 700.000 neue Geräte aktiviert. Und die am meisten besuchte Website im Jahr 2011? Genau. Google! Das Webangebot von Google wurde von durchschnittlich 153,4 Millionen Menschen im Monat besucht. Google liegt damit sogar vor Facebook und <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Meist-besuchte-Webseiten-in-den-USA-Google-bleibt-Nummer-eins" target="_blank">bleibt Nummer eins</a>.</p>
<p>So, jetzt aber genug von Google. Hier sind noch weitere interessante News dieser Woche:</p>
<p>Angeblich sollen einige asiatische Apple-Zulieferer Urlaubssperren verhängt haben, damit das iPad 3 zum Verkaufsstart in einer größeren Stückzahl vorhanden ist. Liebe Apple-Fetischisten, nun gönnt doch auch den fleißigen und disziplinierten Asiaten mal Urlaub während der Neujahrszeit! Der Verkaufsstart des iPad 3 soll am 24. Februar 2012 beginnen, am Tag von Steve Jobs Geburtstag – <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/notebook-pc/ipad/2502287/?r=36172551000256882&amp;lid=155008" target="_blank">munkeln die Medien zumindest</a>.</p>
<p>Weihnachten, die besinnlichste Zeit des Jahres, ist gerade vorübergegangen. Ganz so friedlich war es jedoch nicht für Jedermann: So hat bei Ocean Marketing jemand einen Avenger-Controller bestellt (solltet Ihr jetzt nicht wissen, was das ist – egal, denn darum geht es nicht). Die Auslieferung dieser Bestellung wurde immer weiter herausgezögert und kam einfach nicht beim Kunden an. Daher schrieb er Mitte Dezember eine Mail an Ocean Marketing, um sich nach seiner Lieferung zu erkundigen. Diese Konversation und die Konsequenzen sind  absolut lesenswert! Voilà: “<a href="http://venturebeat.com/2011/12/27/ocean-marketing-how-to-self-destruct-your-company-with-just-a-few-measly-emails/" target="_blank">How to self-destruct your company with just a few measly emails</a>”. Und mit dieser wirklich amüsanten – und eigentlich echt unfassbaren – Lektüre verabschiede ich mich und sage Tschüss 2011!</p>
<p>Allen einen schönen Jahreswechsel. Ich freue mich auf ein spannendes Jahr 2012!</p>
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		<title>KW 50: Was suchten die Deutschen auf Google?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende und die Jahresrückblick-Sendungen im Fernsehen sind schon in vollem Gange. Eigentlich muss man sich nur mal die Top Ten der Suchbegriffe 2011 bei Google zu Gemüte führen und schon bekommt man einen Eindruck, was die Menschen dieses Jahr am meisten bewegt hat: „Gaming“ und „Mobile“! Die Top Ten der Aufsteiger unter den Suchbegriffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende und die Jahresrückblick-Sendungen im Fernsehen sind schon in vollem Gange. Eigentlich muss man sich nur mal die Top Ten der Suchbegriffe 2011 bei Google zu Gemüte führen und schon bekommt man einen Eindruck, was die Menschen dieses Jahr am meisten bewegt hat: „Gaming“ und „Mobile“!<br />
<span id="more-3432"></span></p>
<p>Die Top Ten der <strong>Aufsteiger unter den Suchbegriffen</strong> führt in Deutschland &#8220;Minecraft&#8221; an, vor &#8220;EHEC&#8221;, &#8220;iPhone 5&#8243;, &#8220;Samsung Galaxy S2&#8243; und &#8220;DSDS 2011&#8243;. Ebenfalls unter den zehn häufigsten Anfragen finden sich &#8220;Battelfield 3&#8243;, &#8220;iPad 2&#8243; und die Sängerin Sarah Engels. Die &#8220;DSDS&#8221;-Kandidatin führt zudem die deutschen Top Ten der meistgesuchten Personen an. <a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-24493/suchmaschinen-bing-google-und-yahoo-rebecca-black-top-suchbegriff-2011-bei-google_aid_694361.html" target="_blank">Hier</a> die häufigsten Suchbegriffe des Jahres.</p>
<p>+++</p>
<p>Etwas überraschend allerdings diese Woche: Die Großstädte Hamburg und Berlin landen im Bundesländer-Ranking der<strong> Social-Media-Nutzung</strong> nur im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis der <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Social-Media-Nutzung-in-den-einzelnen-Bundeslaendern-Wo-die-Netzwerk-Muffel-wohnen" target="_blank">Studie &#8220;Social Media-Atlas 2011&#8243;</a> von der Beratungsgesellschaft <a href="http://www.faktenkontor.de/" target="_blank">Faktenkontor</a> und dem Marktforscher <a href="http://de.toluna.com/" target="_blank">Toluna</a>. In Rheinland-Pfalz können sich dagegen besonders viele Internetnutzer für Social Media begeistern. Das Bundesland nimmt Platz 1 ein. Stichwort „Vertrauen“: 67 Prozent der Deutschen äußert großes Vertrauen in Informationen, die von den persönlichen Kontakten stammen. Deutlich weniger vertrauen die Social Media-Nutzer den von kommerziellen Anbietern gestreuten Informationen, sprich Werbung. Nur 22 Prozent geben an, hohes Vertrauen in Meldungen von Unternehmen zu haben.<br />
<strong><br />
+++</strong></p>
<p>Ein Prozess mit<strong> Apple</strong>? Na dann viel Spaß und Durchhaltevermögen! Auf <a href="http://news.cnet.com/8301-31001_3-57340540-261/apple-searched-his-home-for-errant-iphone-now-he-plans-to-sue/" target="_blank">CNET</a> war zu lesen, dass sich Apple auf einen Prozess gefasst machen muss: Die Suche nach einem verloren gegangenen Prototyp des iPhones wird vor Gericht landen. Mitarbeiter, die eine Wohnung eines Verdächtigen durchsuchten, handelten unrechtmäßig, auch wenn die Polizei dabei war.</p>
<p>+++</p>
<p><strong>Facebook</strong> testet Kundendienst für Firmenseiten: Mit privaten Nachrichten können Unternehmen Dialoge mit ihren Fans führen, die nicht gleich auf der für alle sichtbaren &#8220;Wall&#8221; auftauchen. Sinnvoller Weise kann man auch dann Nachrichten schicken, wenn man den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button nicht verwendet<strong>. </strong><a href="http://www.insidefacebook.com/2011/12/12/facebook-pages-private-message/" target="_blank">Mehr dazu auf Inside Facebook</a>.</p>
<p>+++</p>
<p>Und, um beim Thema <strong>Facebook</strong> zu bleiben: Das Netzwerk schaltet die Timeline in Deutschland frei! Nutzer können ihre Inhalte nun auch als interaktive Lebensläufe präsentieren. Damit haben die etwa 20 Millionen Nutzer in Deutschland die Möglichkeit, ihre Kommentare, Fotos und Freundschaftsbestätigungen an einem Zeitstrahl anzeigen zu lassen. <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-12/facebook-chronik-deutschland" target="_blank">Ob müde Nutzer dadurch munter werden</a>?</p>
<p>Allen ein schönes Wochenende!<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verflixt, warum hört mich keiner mehr?!</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2011/12/13/verflixt-warum-hort-mich-keiner-mehr/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab morgen ist es wieder soweit: Das PR 2.0 Forum startet in Hamburg. Dort  stellen sich PR-Verantwortliche und Kommunikationsexperten die Fragen: Wie verschaffe ich mir im Rauschen der sozialen Netzwerke überhaupt noch Gehör? Und was können Social Media für die Unternehmenskommunikation leisten? Wir wissen nicht erst seit gestern, dass Social Media nach wie vor eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab morgen ist es wieder soweit: Das <a href="http://www.pr20forum.de/" target="_blank">PR 2.0 Forum </a>startet in Hamburg. Dort  stellen sich PR-Verantwortliche und Kommunikationsexperten die Fragen: Wie verschaffe ich mir im Rauschen der sozialen Netzwerke überhaupt noch Gehör? Und was können Social Media für die Unternehmenskommunikation leisten?</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2011/12/PR20-Forum_300x1203.gif" rel="lightbox[3416]"><img class="alignnone size-full wp-image-3430" title="PR20-Forum_300x120" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2011/12/PR20-Forum_300x1203.gif" alt="" width="300" height="120" /></a><br />
<span id="more-3416"></span></p>
<p>Wir wissen nicht erst seit gestern, dass Social Media nach wie vor eine Herausforderung für die Kommunikationsbranche darstellen. War es in den sozialen Netzwerken bisher nicht sowieso schon voll und laut genug, kommt jetzt auch noch die Plattform Google+ daher und damit endlos viele Diskussionen über ihren Nutzen für die PR und Vergleiche mit Facebook. Ich versuche das ganz pragmatisch zu sehen: Jedes dieser Netzwerke ist nichts mehr als ein Kanal, der irgendwo hinführt. „Hin zu einer bestimmten Zielgruppe“ denken jetzt wahrscheinlich die meisten. Das ist nicht unbedingt falsch, aber vielleicht ist es zielführender, nicht mehr in Zielgruppen zu denken, sondern in Zielpersonen. Ich muss mir als PR-ler die Frage stellen: „Wen genau möchte ich adressieren?“ und diese Person mit relevantem Content versorgen, so individuell wie möglich. So kann es außerdem gelingen, eine nachhaltige Dialog-Beziehung aufzubauen und auf dem aktuellen Stand zu bleiben, was meinen Kunden bzw. meine Zielpersonen bewegt. Interaktion ist ja schließlich Sinn und Zweck der Social Media. Es gilt also herauszufinden, welchen Kanal die einzelnen Zielgruppen nutzen und wie. Ganz interessant und vielleicht sogar eine kleinen Orientierungshilfe in der neu gestalteten Landschaft der sozialen Netzwerke ist der aktuelle <a href="http://www.fittkaumaass.de/" target="_blank">W3B-Report</a>: Er liefert Daten über Bewertungen und Nutzerverhalten aus der Perspektive der Networker. So etwa die <a href="http://www.media-treff.de/index.php/2011/12/07/google-oder-facebook-wer-bekommt-eine-bessere-bewertung-seiner-nutzer/" target="_blank">Bewertung der beiden Plattformen Facebook und Google+</a>.</p>
<p>Wie man beispielsweise mit Hilfe von digitalem Storytelling dem zunehmenden Rauschen in sozialen Netzwerken begegnen kann, zeigt das Multi-Kanal Magazin <a href="http://www.siemens.com/entry/de/de/" target="_blank">/answers</a>. Mehr darüber und wie man die Stimme der „Crowd“ als immer wiederkehrendes Element in ein solches Storytelling-Format integrieren kann (Stichwort: Crowdsourcing) <a href="http://www.pr20forum.de/programm/konferenz.html#item2830" target="_blank">erklärt Tobias Dennehy von Siemens am zweiten Konferenztag</a> des PR 2.0 Forums. Die Diskussionsrunde „Quo vadis? Die künftige Rolle der PR-Agenturen“ rundet die Veranstaltung schließlich ab und beschert vor allem den Agentur-Vertretern für den Nachhauseweg sicherlich ein paar Denkanstöße.</p>
<p>Ob Social Media oder nicht – eines steht fest: Fehl am Platz in der PR sind heiße Luft und Sprechblasen und in Zeiten des Social Overflow absolut überflüssig. Wir sollten uns die Netzwerke zu Nutze machen und in unsere Zielgruppen hineinhorchen. Social Media sind als Kommunikationsstandard längst etabliert, ja quasi schon Massenphänomen. Jetzt geht’s ans optimieren.</p>
<p>Allen Teilnehmern des PR 2.0 Forums viel Spaß und vor allem Inspiration!</p>
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