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	<description>Einschätzungen, Meinungen und Gespräche über Märkte und Menschen in der virtuellen Welt!</description>
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		<title>Social Media in Google Analytics</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Buehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media ROI]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Analytics, das am weitesten verbreitete Website-Analyse Tool überhaupt, wurde in den letzten Monaten von Google um einige interessante und für Marketer extrem hilfreiche Features ergänzt. Diese finden sich in den fünf neuen Bereichen (zu finden unter Traffic Sources -&#62; Social ) und ermöglichen detaillierte Einblicke in die Aktivitäten aus und sogar in den Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>, das am weitesten verbreitete Website-Analyse Tool überhaupt, wurde in den letzten Monaten von Google um einige interessante und für Marketer extrem hilfreiche Features ergänzt. Diese finden sich in den fünf neuen Bereichen (zu finden unter Traffic Sources -&gt; Social ) und ermöglichen detaillierte Einblicke in die Aktivitäten aus und sogar in den Social Networks.</p>
<p><span id="more-3955"></span></p>
<p>Werfen wir also einen kurzen Blick in diese fünf Bereiche und ihre Inhalte:</p>
<p><strong>1. Sources / 2. Pages</strong><br />
Diese beiden Punkte beinhalten nahezu die gleichen Inhalte, nur anders aufbereitet. Während unter Sources alle sozialen Quellen mit den gemessenen Werten der Nutzerinteraktion (Seitenaufrufe, Besuchszeit usw.) gelistet werden, finden sich unter Pages die gleichen Inhalte nur auf die einzelnen URLs der Webseiten bezogen.</p>
<p><strong>3. Conversions</strong><br />
Um unter diesem Punkt Daten zu erhalten, ist es notwendig im Vorfeld Ziele und Zielwerte zu definieren. Wie man das macht, ist ausführlich in der <a title="Google Analytics Hilfe" href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1032415" target="_blank">Hilfe von Google Analytics </a>erklärt.<br />
Anschließend finden sich hier drei verschiedene Werte für jedes Netzwerk:</p>
<p><em>•    Assisted Conversions</em><br />
Kommt ein Besucher über die Social Media auf die Webseite, verlässt sie ohne eine Conversion (z.B. Kauf eines Produkts) und kommt zu einem späteren Zeitpunkt wieder um eine Conversion abzuschließen, so wird er und der erwirtschaftete Umsatz hier gewertete.<br />
<em>•    Last Interaction Conversion</em><br />
Schließt ein Besucher hingegen sofort eine Conversion ab, wird er und der generierte Umsatz unter diesem Punkt gewertet.<br />
<em>•    Assisted/Last Interaction</em><br />
Dahinter verbirgt sich eine Kennzahl, die angibt welche Funktion die Quelle einnimmt. Liegt der Wert nahe der 0 so zeigt dies, dass über die Quelle primär direkte Conversions erzielt werden. Liegt er hingegen über 1 so ist dies ein Indikator dafür, dass die Besucher eher zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen.</p>
<p><strong>4. Social Plugins</strong><br />
In dieser Ansicht ist genau das zu finden was man unter dem Namen vermuten würde: die Daten aller Social Plugins der Webseite.<br />
Dies ermöglicht sowohl eine schnelle Übersicht als auch detailliertere Vergleiche einzelner Aspekte der Webseite (z.B.: Blogposts oder Pressemitteilungen) untereinander. Dadurch lässt sich feststellen, welche Inhalte auf welchen Netzwerken welche Interaktion hervorrufen. Mit diesen Informationen ist es wesentlich einfacher, genau die Inhalte zu erstellen, die am stärksten auf die gesetzten Ziele einzahlen.</p>
<p><strong>5. Social Visitor Flow</strong><br />
Unter dieser Ansicht befindet sich ein Flussdiagramm, dass den Weg der Besucher auf der eigenen Webseite zeigt. Das Besondere hierin ist, dass die Besucher anhand der sozialen Plattformen von denen sie stammen geclustert werden.  So zeigt sich zum Beispiel, wie viele über Facebook kommende Besucher sich bis zu einer Bestellung durchklicken oder vorher abspringen.</p>
<p><strong>Activity Stream</strong><br />
Die wohl interessanteste Neuerung ist allerdings der Activity Stream, der es dem Marketer ermöglicht Website-externe Aktivitäten einzusehen und zu messen. Natürlich nur wenn die Quelle Partner des Social Data Hub ist.<br />
<a title="Social Data Hub" href="http://www.google.com/analytics/developers/socialhub.html" target="_blank">Social Data Hub?</a> Das ist der Knotenpunkt über den die Daten der verschiedenen Sozialen Plattformen in Google Analytics fliesen. Allerdings nur wenn diese ihre Daten für den Social Data Hub freigeben. Dass das bei Google Eigenen Diensten wie Google+ und Blogger der Fall ist, war zu erwarten. Außerhalb von Google sind es allerdings hauptsächlich kleinere Dienste die ihre Daten an den Social Data Hub geben. Zu den Größten zählen hier wohl Digg und Redit.<br />
Facebook und Twitter hingegen rücken ihre Daten nicht raus. Daher gibt es für diese Netzwerke auch keinen Activity Stream.</p>
<p>Dieser Stream beinhaltet alle öffentlichen Posts eines Netzwerks, die auf die Webseite verweisen. Zusätzlich dazu können für jeden dieser Posts weitere Informationen abgerufen werden. Am Beispiel von Google+ währen das:</p>
<p><em>•    Page Analytics:</em><br />
Zeigt Traffic Informationen zu der URL auf die der Post verweist<br />
<em> •    View Ripple:</em><br />
Führt zu dem Ripple des Posts (was ein Ripple ist wird in <a title="G+ Ripples" href="http://www.youtube.com/watch?v=UqIlndNMGks" target="_blank">diesem Clip</a> anschaulich erklärt. )<br />
<em> •    View Page:</em><br />
Führt direkt zu der geteilten Seite<br />
<em> •    View Activity:</em><br />
Führt direkt zu dem Google+ Post</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von dem Ziel den ROI der Social Media Aktivitäten messbar zu machen ist Google zwar noch ein Stück entfernt, aber die letzten Änderungen zeigen, dass sich die Männer und Frauen hinter Google Analytics in die richtige Richtung bewegen. Außerdem schaffen sie damit einen weiteren Punkt, durch den sich Google+ Positiv von der Konkurrenz abheben kann. Zumindest solange Facebook und Twitter sich nicht ebenfalls an Social Data Hub beteiligen oder ihre eigenen Analysemöglichkeiten deutlich verbessern.</p>
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		<title>Die Invasion der QR Codes</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/04/25/die-invasion-der-qr-codes/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Tauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Websites]]></category>
		<category><![CDATA[QR Codes]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob auf Plakaten in der U-Bahn, Produktbroschüren, in unserem Lieblingsmagazin, ja, sogar auf Websites (!) – den von Unternehmen in diesen Tagen so heiß geliebten QR Codes entkommen wir nicht. Dabei ist die wirkliche Nutzung und damit auch die Conversion laut diverser Umfragen noch mehr als überschaubar. Laut „Tactica Interactive“ beispielsweise, scannen 80 Prozent von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob auf Plakaten in der U-Bahn, Produktbroschüren, in unserem Lieblingsmagazin, ja, sogar auf Websites (!) – den von Unternehmen in diesen Tagen so heiß geliebten QR Codes entkommen wir nicht. Dabei ist die wirkliche Nutzung und damit auch die Conversion laut diverser Umfragen noch mehr als überschaubar. Laut „<a href="http://tactica.ca/wp-content/uploads/2012/01/2.jpg" rel="lightbox[3947]">Tactica Interactive</a>“ beispielsweise, scannen 80 Prozent von 1000 Befragten, die einen QR Code wahrgenommen haben, diesen nicht ein.</p>
<p><span id="more-3947"></span>Wie kommt’s? Ich beginne mal mit einem Beispiel, das gleich mehrere klassische Fallstricke deutlich macht: Kürzlich drückte mir auf der Straße jemand eine Süßigkeit mit einem QR Code auf der Verpackung in die Hand. Nette Promo, aber für was? Nirgends war ein Hinweis zu finden, welchen Mehrwert ich davon habe, diesen zweidimensionalen Barcode zu nutzen. Und so blieb die Süßigkeit auch erst einmal einen Tag liegen. Wäre dies nun also ein Gewinnspiel gewesen, an dem ich hätte noch an diesem Tag teilnehmen müssen – Pech gehabt.</p>
<p>Ich scanne also am nächsten Tag den Code ohne zu wissen was mich erwartet und gelange auf eine klassische (und auch nur bedingt ansprechende) Website, keine mobile Version. Auf dieser Seite befinden sich Jobangebote – nach ein wenig scrollen stellt sich heraus, dass die meisten völlig veraltet sind. Und weg bin ich. Na ja, und selbstverständlich nicht nur, weil ich ja gar keine neue Stelle suche ;-).</p>
<p>QR Codes (QR steht übrigens für „quick response“) wirken innovativ und suggerieren sicherlich auch ganz nett, dass ein Unternehmen sich in der digitalen Welt auskennt. Oft aber eben nur so lange, bis man entweder vergeblich versucht, den Code zu nutzen oder aber auf nicht für die mobile Nutzung optimierten Seiten landet.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund der aktuell noch geringen Conversions sollten Unternehmen beim Einsatz der Codes einige grundlegenden Dinge bedenken:</p>
<ol>
<li>Den QR Code in einer scanbaren Größe anbieten.</li>
<li>Bei der Platzierung des Werbemittels, das den Code beinhaltet, unbedingt darauf achten, dass sich dieses an Orten befindet, an denen der Smartphonebesitzer tatsächlich Empfang hat und der Code leicht eingescannt werden kann – und zwar ohne Verrenkungen oder  Lebensgefahr.</li>
<li>Mit der Information, die sich hinter dem Code verbirgt, tatsächlichen Mehrwert bieten und diesen auch deutlich kommunizieren (Hinweise wie „Scannen Sie diesen Code mit Ihrem Smartphone“ transportieren keinen Mehrwert ;-).</li>
<li>Eine attraktive Landing Page bereitstellen,  die auf mobile Nutzung optimiert ist.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne weiterhin viel Spaß beim Scannen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Return on Engagement ist der ROI in Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aber wie messe ich nun meinen Social ROI? Der ROI bezieht sich auf eine monetär messbare Wertsteigerung. Da es bei Social Media um Menschen geht, die untereinander oder mit einem Unternehmen oder einer Marke interaktiv kommunizieren, passt ein ROI-Ansatz einfach nicht. Vielleicht sollte man daher besser von einem KPI (Key Performance Indicator) sprechen, also einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber wie messe ich nun meinen Social ROI? Der ROI bezieht sich auf eine monetär messbare Wertsteigerung. Da es bei Social Media um Menschen geht, die untereinander oder mit einem Unternehmen oder einer Marke interaktiv kommunizieren, passt ein ROI-Ansatz einfach nicht. Vielleicht sollte man daher besser von einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Key_Performance_Indicator" target="_blank">KPI</a> (Key Performance Indicator) sprechen, also einer Leistungskennzahl.</p>
<p><span id="more-3938"></span>So können zum Beispiel bei Social Media die Kosten pro Kontakt oder pro Interaktion berechnet werden. Der Vorteil solcher KPIs: Sie helfen, die Ergebnisse von Social Media-Aktivitäten mit denen anderer Maßnahmen zu vergleichen. Natürlich stellt sich hier noch die Frage, ob und wie genau sich die Kosten bestimmen lassen, also wie viel kostet ein Facebook-Post oder ein Tweet? Ist beispielsweise die dafür eingesetzte Arbeitszeit ein angemessener Geldwert? Eine weitere Herangehensweise, um den Erfolg von Social Media-Aktivitäten zu beurteilen, ist die Messung des Awareness- und Brandvalues. Hier sind Umfragen notwendig, die (wie bei anderen Werbeformen) die gestützte und ungestützte Markenbekanntheit bzw. das Image abfragen. Leider ist das aber meist sehr teuer und aufwendig. In der Regel werden mit Social Media spezifische und damit kleinere Zielgruppen angesprochen. Das hat oft zur Folge, dass nur wenige Unternehmen bereit sind, Geld für Medienwirkungsforschung oder Awareness-Umfragen auszugeben. Bei TV- oder Out-of-Home-Werbung wird dagegen eine eher große Masse sehr undifferenziert auf einmal angesprochen, so dass sich entsprechende Untersuchungen für Unternehmen auf den ersten Blick mehr lohnen. Leider genießen Social Media bei den Marketern heute noch immer nicht das große Vertrauen wie beispielsweise TV-Werbung.</p>
<p><strong>Eine verlässliche Kennzahl für den Social ROI  wird es so schnell nicht geben  </strong><br />
Ich denke, eine Kennzahl, die einen verlässlichen Social ROI darstellt, wird es so bald nicht geben. Denn schließlich kommt es immer darauf an, welchen Return man im Einzelnen überhaupt erzielen möchte. Im Endeffekt würde ich sogar behaupten, dass Social Media gar keine nackten isolierten Zahlen zur Messung brauchen. Es geht um authentische Beziehungen und Kommunikation mit Fans und Followern. Ein Facebook-Fan kann beispielsweise nicht nur nützliche Hinweise an das Unternehmen bzw. die Marke zurückspiegeln, sondern auch das Bewusstsein für diese Marke stärken und durch virale Effekte sogar außerhalb der Facebook-Fangemeinde als Markenbotschafter fungieren. Im Zusammenhang mit der Frage „wie wichtig sind Kennzahlen als Messgröße für Social Media?“ wird vermutlich auch Googles „<a href="http://www.google.com/patents/US7565358" target="_blank">Agent Rank</a>“ in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Er soll die Reputation bewerten können  sowie die Interaktionen verschiedener Nutzer und ihrer Aktivitäten. Was auch immer der „Agent Rank“ bringen wird, eine ordentliche Pflege der Social Media Aktivitäten und die Bereitstellung relevanter Inhalte zahlen sich in jedem Fall aus. Am Ende des Tages sollte man also nicht die Frage nach dem „Return on Investment“ stellen, sondern nach dem “Return on Engagement”.</p>
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		<item>
		<title>Wo ist nur der ROI?</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/04/18/wo-ist-nur-der-roi/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage, welche Methoden und Ansätze es gibt, um den ROI in der Kommunikation zu messen, geistert noch immer umher. Existiert er überhaupt? Nach meiner Erfahrung gibt es auf der einen Seite die Zahlen-Freaks, die sich mit Analyse- und Monitoring-Tools beschäftigen und auf jeden Fall an die Existenz des ROI in der PR glauben. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, welche Methoden und Ansätze es gibt, um den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_on_Investment" target="_blank">ROI</a> in der Kommunikation zu messen, geistert noch immer umher. Existiert er überhaupt? Nach meiner Erfahrung gibt es auf der einen Seite die Zahlen-Freaks, die sich mit Analyse- und Monitoring-Tools beschäftigen und auf jeden Fall an die Existenz des ROI in der PR glauben. Und auf der anderen Seite sind da die PR-ler und Social Media-Berater, die nicht an eine eindeutige Messbarkeit glauben. Trotzdem möchte ich hier ein paar mögliche Ansätze kurz anreißen, die helfen können, PR- und Social Media-Aktivitäten zu bewerten. <a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/WoROI1.jpg" rel="lightbox[3927]"><br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-3931" title="WoROI" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/WoROI1-300x268.jpg" alt="" width="239" height="222" /></a></p>
<p><span id="more-3927"></span><br />
Da gibt es für die PR die allgemein bekannte Methode der Medienresonanzanalyse und damit verbunden die Auswertung von Reichweiten, Anzeigenäquivalenzwerten oder dem Share of Voice. Diese Methode ist sicherlich wichtig, da sie dem PR-Verantwortlichen einen guten Überblick liefert. Zur Messung des ROI eignet sie sich jedoch weniger, denn sie kann den Wert guter PR-Arbeit nicht spiegeln. Die Erfolgsmessung in der PR ist vielmehr abhängig von einer klaren Zieldefinition. An Hand dieser kann man den Grad der Zielerreichung einzelner Maßnahmen messen. Dabei spielen neben der Anzahl von Clippings, einem erfolgreich platzierten Artikel oder Agenda Setting vor allem die Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Stakeholdern eine entscheidende Rolle und natürlich das daraus resultierende Handeln dieser Stakeholder. Eine erfolgreiche Stakeholder-Kommunikation stärkt also die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in eine Dienstleistung oder ein Produkt und kann als PR-Erfolg verbucht werden.</p>
<p><strong>Für die zahlenaffinen Kommunikateure</strong><br />
Wer nicht ganz auf monetäre Kennzahlen verzichten möchte, muss identifizieren, in welcher Phase des PR-Prozesses welcher Ansatz zu welchem Zweck eingesetzt werden soll, und dies dann budgetieren. Die Schwierigkeit der ROI-Messung: Der Aufwand der PR lässt sich zwar in Zahlen ausdrücken, aber eine realistische finanzielle Bewertung der Ergebnisse dagegen ist schwierig. Eine allgemeine anerkannte Methode? Gibt es also nicht! Es ist fast immer ein Mix aus verschiedenen Ansätzen und Kennzahlen, die sich auf den PR-Input und -Output bzw. Outcome beziehen.</p>
<p><strong>… aber noch komplizierter wird es bei der Frage des Social ROI<br />
</strong>Wenn es in der klassischen PR schon schwierig ist, Aktivitäten mit Zahlen zu messen, wie kann und soll das dann erst in Social Media aussehen? Die PR ist so vielschichtig und schließt natürlich schon lange auch Social Media-Kanäle mit ein. Aber auch hier greift es zu kurz, entsprechend Visits, Page Impressions oder Referrals als alleinige aussagekräftige Messgrößen heranzuziehen. Wie gesagt sollte für die unterschiedlichen Zielsetzungen die jeweils passende Messmethode angewendet werden, das heißt, auch hier entsteht ein Mix aus unterschiedlichen Ansätzen. Bei Social Media kann das bedeuten, dass man die in den einzelnen Kanälen stattfindende Konversation beobachtet und prüft, ob die Unternehmensbotschaften dort diskutiert werden und wenn ja, wie (positiv, negativ, neutral). Aber macht ein Social ROI dann überhaupt Sinn?</p>
<p>Mehr dazu in Kürze&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Date mit Sarah</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Holz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt Manager]]></category>
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		<description><![CDATA[Darf ich vorstellen: Sarah Hartmann. Sie ist neu als Projekt Managerin bei uns und hat sich innerhalb kürzester Zeit schon gut eingelebt wie man seheh kann. Nach einigen Jahren Studium und Arbeit in Würzburg fühlt sie sich auch in München seit inzwischen zwei Jahren pudelwohl. Um ein bisschen mehr über Sarah zu erfahren, haben wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Darf ich vorstellen: Sarah Hartmann. Sie ist neu als Projekt Managerin bei uns und hat sich innerhalb kürzester Zeit schon gut eingelebt wie man seheh kann. Nach einigen Jahren Studium und Arbeit in Würzburg fühlt sie sich auch in München seit inzwischen zwei Jahren pudelwohl. Um ein bisschen mehr über Sarah zu erfahren, haben wir uns kurzerhand entschlossen, sie zu interviewen. Voilà!</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Schreibtisch3.jpg" rel="lightbox[3892]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3901" title="Schreibtisch" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Schreibtisch3.jpg" alt="" width="331" height="414" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-3892"></span></p>
<p><strong>F: Wie wurdest Du auf VI aufmerksam?</strong><br />
<strong>A:</strong> VI wurde auf mich aufmerksam! Prompt hat mich doch ein netter Herr über Xing kontaktiert. In einem ersten Telefonat war das Eis schnell gebrochen und nach einem persönlichen Kennenlernen ging dann alles auch recht schnell.</p>
<p><strong>F: Wie lange bist Du jetzt schon bei VI und was ist seit dem passiert?</strong><br />
<strong>A:</strong> Ich bin jetzt seit vier Wochen hier. VI hat mich gleich am ersten Tag richtig nett mit einem toll duftenden Frühlingsstrauß am Platz empfangen. Ich arbeite auf spannenden Kunden-Projekten, in die ich von Anfang an involviert wurde und habe ein paar tolle (Hugo)Abende verbracht – sogar auch schon mit den Kollegen aus Freiburg! Und ich habe getrommelt ;-)&#8230; Diese Teile stehen hier überall rum, sorgen für ein bisschen Inspiration zwischendurch und können helfen, die Gehirnzellen wieder auf Trab zu bringen.</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Trommel.jpg" rel="lightbox[3892]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3903" title="Trommel" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Trommel-221x300.jpg" alt="" width="292" height="382" /></a></p>
<p><strong><br />
F: Wie würdest Du die Zusammenarbeit mit Deinem Team in drei Worten beschreiben?</strong><br />
<strong>A:</strong> Freundschaftlich, inspirierend, konstruktiv. Und das gerne auch mal im Freien.</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Meeting.jpg" rel="lightbox[3892]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3923" title="Meeting" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Meeting-300x254.jpg" alt="" width="318" height="269" /></a><strong></p>
<p>F: Gab es irgendwas, das Dich hier besonders beeindruckt hat?</strong><br />
<strong>A:</strong> Die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft meiner Kollegen, die Bar als Zentrum der Agentur (Hauptumschlagplatz jeglicher News!) und natürlich die super schöne Dachterrasse. Alles in allem war es bis jetzt (vi)el Input, (vi)el Lachen und (vi)ele tolle Menschen. Und Coke for free!</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Cola_02681.jpg" rel="lightbox[3892]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3907" title="Cola_0268" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Cola_02681-300x225.jpg" alt="" width="351" height="267" /></a><br />
<strong><br />
F: Was muss ein Projekt Manager unbedingt können?</strong><br />
<strong>A:</strong> Bei so vielen Meetings in erster Linie Kaffeetrinken und Schnittchen essen. Ok, im Ernst… „multitaskingfähig“ ist hier das wichtigste Stichwort. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte zwei Köpfe und vier Arme.</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Kaffee_02781.jpg" rel="lightbox[3892]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3909" title="Kaffee_0278" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Kaffee_02781-225x300.jpg" alt="" width="283" height="386" /></a></p>
<p><strong><br />
F: Was war Dein Traumberuf als Kind?</strong><br />
<strong>A:</strong> Rennfahrerin, da ich schon immer eine Schwäche für Geschwindigkeit hatte. Aber diese Affinität kommt mir auch in meinem Job als Projekt Managerin zu Gute.</p>
<p><strong>F: Wie unterscheidet sich Würzburg von München?<br />
</strong><strong>A:</strong> Ganz einfach: Würzburg = Wein; München = Bier. Da kann man sich jetzt streiten, was besser ist. München ist auf jeden Fall eine sehr facettenreiche Stadt, in der jeder sein Plätzchen zum Genießen, Shoppen, Tanzen, Leben findet – auch ich. Hier in der Türkenstraße in Maxvorstadt führt das fast schon zur Überforderung… so viele Cafés, Läden und bunte Menschen auf einem Haufen. Und wichtig zu dieser Jahreszeit in München: nie ohne Sonnenbrille! Auch im Büro :-)&#8230;</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Sonnenbrille_0271.jpg" rel="lightbox[3892]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3911" title="Sonnenbrille_0271" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/04/Sonnenbrille_0271-300x225.jpg" alt="" width="348" height="271" /></a></p>
<p><strong> <br />
Danke liebe Sarah und frohe Ostern! Hoffentlich mit ein bisschen Sonne&#8230;</strong></p>
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		<title>Zwischen virtual identity und real personality</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonathan.schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Agent Rank]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[personalisierte Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Identity]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag habe ich versucht einen Ausblick auf die Zukunft der Google-Suche zu geben: Aus Suchen wird Finden und gefunden wird in Echtzeit, personalisiert, intermedial und beinahe zum Anfassen. Und genau das ist es, was Google – als Datenkrake verschrien – ermöglichen will. Vor allem die immer stärkere Personalisierung und die damit einhergehende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Beitrag habe ich versucht einen Ausblick auf die Zukunft der Google-Suche zu geben: Aus Suchen wird Finden und gefunden wird in Echtzeit, personalisiert, intermedial und beinahe zum Anfassen. Und genau das ist es, was Google – als Datenkrake verschrien – ermöglichen will. Vor allem die immer stärkere Personalisierung und die damit einhergehende Sammlung von personenbezogenen Daten bergen viele Unsicherheiten und eine zentrale Frage: Wie gut kennt mich Google?</p>
<p><span id="more-3887"></span></p>
<p><strong>Wir werden als Akteure im Netz wahrgenommen</strong></p>
<p>Ich muss ja gestehen, ich sehe im Internet lieber Werbung von Dingen, die mich interessieren oder bekomme Suchergebnisse, die meiner persönlichen Erwartungshaltung entsprechen. War das Internet in seiner Anfangsphase noch „objektiv“ (man könnte natürlich auch sagen: von der Meinung weniger, autorisierter Internetnutzer bestimmt), versucht es heute immer mehr, sich in das individuell geprägte Weltbild eines jeden einzelnen einzufügen. Das Internet nimmt jeden Nutzer als Akteur wahr und wird ihn in Zukunft auch bewerten.</p>
<p>Infolge dessen werden die Inhalte, die wir im Internet anfordern, vorselektiert. Und je mehr Informationen den Suchmaschinen über mich bekannt sind, desto besser kann sie Ergebnisse auf meine individuellen Bedürfnisse hin abstimmen. Spätestens seit Panda sollen diese Bedürfnisse nicht mehr mit den exaktesten, sondern mit den qualitativ hochwertigsten Ergebnissen befriedigt werden. Und hochwertige Ergebnisse kommen von vertrauenswürdigen Autoren.</p>
<p><strong>PageRank war gestern, der Agent Rank kommt</strong></p>
<p>Wie ich auf der SMX durch den Vortrag von Mario Fischer (<a href="http://www.mario-fischer.de/smx/Fischer_Google_Patente.pdf">PDF</a>) erfahren habe, hat Google auch schon eine Metrik in Petto, die genau das messbar machen soll: Den „Agent rank“, „[a] computer-implemented method of determining a reputation score for an agent” (aus <a href="http://www.google.com/patents/US7565358">Google Patent US7565358</a><a href="http://www.google.com/patents/US7565358">)</a>. Gestern wurde die Bewertung von Webseiten mittels des PageRank als bahnbrechende Neuerung im Suchalgorithmus von Google honoriert, morgen werden nicht die Webseiten sondern der Urheber der Inhalte höchst selbst der Bewertung unterzogen.</p>
<p><strong>Google zwischen Platon und Neo</strong></p>
<p>Natürlich keimt in den Diskussionen über die Datensammlung der Internetriesen, allen voran Facebook und Google, immer wieder das Thema Datenschutz auf. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Leute, darunter mit Sicherheit auch viele Kritiker, die bereitwillig ihr Leben mehr oder weniger detailliert mit Freunden und anderen Menschen teilen. Verschwimmt das virtuelle Dasein immer mehr mit dem realen? Wissen wir noch wo die Realität aufhört und wo die Virtualität anfängt?</p>
<p>Wie ich finde besonders eindrücklich wurde die Auseinandersetzung von Thomas Anderson und seinem Alter Ego Neo verkörpert. Als Science-Fiction-Spektakel der Matrix-Trilogie in Scene gesetzt hat sich diese Frage aber auch Platon schon vor 2500 Jahren gestellt und beschäftigt mit seinem Höhlengleichnis bis heute Philosophiestudenten weltweit.</p>
<p><strong>Wir sind mehr als Bits und Bytes</strong></p>
<p>Als sich das Web 2.0 für jeden von uns geöffnet hat, wurden wir dazu eingeladen unseren Beitrag zu leisten und selbst „Agenten“ im Web zu werden. Heute bekommen wir die Quittung, und ob diese positiv oder negativ ausfällt, muss jeder für sich selbst beurteilen. Ich für meinen Teil nehme die Annehmlichkeiten, die das neue Internet mit sich bringt gerne an. Von jedem gibt es virtuelles Abbild, man kann nur beeinflussen wie stark es dem realen Ich entspricht. Ja, ich bin online. Aber ich habe auch ein Leben, deren Privatsphäreeinstellungen nicht in Bits und Bytes erfasst sind.</p>
<p>Schließen möchte ich mit einem portugiesischen Sprichwort, das ich vor kurzem gelesen hab: „Quem vê caras não vê corações.“ &#8211; „Wer ein Gesicht sieht, bekommt nie das Herz zu sehen.“</p>
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		<title>Google 2.0 &#8211; Finden statt suchen</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/03/30/google-2-0-finden-statt-suchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonathan.schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Goggles]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Graph]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins wurde auf der Search Marketing Expo in München nach dem Augenöffner durch Rand Fishkin schnell klar, was für viele von euch vermutlich soo die neue Erkenntnis gar nicht ist: Die Suche im Internet ist nicht mehr das, was sie mal war. Die Zeiten sind vorbei, in denen jeder Internetnutzer die gleichen Suchergebnisse in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins wurde auf der Search Marketing Expo in München nach dem Augenöffner durch Rand Fishkin schnell klar, was für viele von euch vermutlich soo die neue Erkenntnis gar nicht ist: Die Suche im Internet ist nicht mehr das, was sie mal war. Die Zeiten sind vorbei, in denen jeder Internetnutzer die gleichen Suchergebnisse in einer Liste blau unterstrichener Links vorgefunden hat. Aber wohin soll die Reise gehen? Ich sag Euch gleich, ich weiß es nicht. Ich versuche nur, mir ein Bild zu machen. Wer es weiß? Womöglich Google…</p>
<p><span id="more-3866"></span><strong>Suchmaschine auf der Nase</strong></p>
<p>Dabei geht es nicht nur um Bilder, Sternchen, Sportergebnisse und andere Farbtupfer in den Ergebnislisten von Google und Co. Es ist ja nicht nur so, dass hinten Bilder rauskommen, ich kann sie auch oben reinstecken. Die Bilder-Suche in Google erlaubt einem, Bilddateien in den Suchschlitz einzufügen und zu suchen. Zum Glück funktioniert das noch nicht mit dem eigenen Foto, aber warten wir es ab. Auf dem Handy lässt sich diese Funktion dann ohne großen Aufwand mit der Kamera verknüpfen. Motiv auswählen, auslösen, suchen, informieren.</p>
<p><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/Google-Goggles.png" rel="lightbox[3866]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3871" style="margin-left: 0px; margin-right: 6px;" title="Google Goggles" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/Google-Goggles-300x118.png" alt="Google Goggles auf dem Smartphone" width="235" height="94" /></a>Google Goggles heißt das Ganze: Was heute noch ein App für unser Smartphone ist, könnte in absehbarer Zukunft dann direkt auf unserer Nase sitzen. Man nehme einfach eine Brille, die uns mittels Head-Up-Display mit allen nötigen und unnötigen Informationen unserer Umgebung versorgt. Manch einer fühlt sich sogar ein wenig an Terminator erinnert, wer ist Freund und wer zum Abschuss frei gegeben. Auch wenn wir dieses Scenario mal lieber in der Science Fiction belassen, ermöglicht der Stand der Technik schon heute mehr als viele wissen. <em>Nachtrag vom 05 April: passenderweise hat Google gestern das Video &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9c6W4CCU9M4&amp;list=UUK8sQmJBp8GCxrOtXWBpyEA&amp;index=1&amp;feature=plcp">Project Glass: One day&#8230;&#8221;</a>  auf YouTube gestellt, um zu zeigen wie wir die Brille in Zukunft möglicher nutzen können. Und natürlich gibt es dazu auch eine Seite auf <a href="https://plus.google.com/111626127367496192147/posts">Google+.</a><br />
</em></p>
<p><strong>Google+: Ein Puzzlestück für den Social Graph</strong></p>
<p>Mit suchen hat das eben genannte schon nicht mehr viel zu tun. Informationen werden durch den bloßen Anblick mit den zugehörigen Informationen verknüpft. Aber es geht noch weiter. Es werden nicht nur Objekte mit Informationen verknüpft. Der Social Graph bezeichnet das wer mit wem im Internet. Mit Facebook und Co. treten hier nur die offensichtlichsten Verknüpfungen zwischen virtuellen Ichs und Dus zu Tage – Verknüpfungen die wir bereitwillig eingestehen und mit jedermann teilen.</p>
<p>Das große G, welches inzwischen zahlreiche Plattformen in sich vereinigt, kennt viel mehr unserer Beziehungen als wir öffentlich preisgeben. Hier einmal followen, hier einmal geliked oder das Video geteilt. Google+ ist in diesem Geflecht nur ein zusätzliches Puzzlestück – wenn auch ein wichtiges. Und Google lernt ständig dazu: Wer mit wem und mit wem nicht, mit welchen Vorlieben, Abneigungen, Wünschen und Bedürfnissen und natürlich wo. Das semantische Verständnis von Suchmaschinen wird immer besser. Suchmaschinen lernen zu verstehen, um uns irgendwann mit Ergebnissen und Antworten zu versorgen, ehe wir überhaupt wissen was wir suchen.</p>
<p>Und zum Glück kann man zu Hause auf dem Sofa noch unbehelligt in die Röhre schauen –  ganz ohne Internet – und seinem herkömmlichen Handy treu bleiben. Quasi unbeobachtet, oder?</p>
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		<title>Sentimentanalyse: Mensch vs. Maschine</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/03/29/sentimentanalyse-mensch-vs-maschine/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vera.thissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Tonalitätsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen gibt es eine Reihe von Social Media Monitoring Tools, die eine automatisierte Analyse des „Sentiments“ – d.h. der Tonalität oder Stimmung – anbieten. Dieser Umstand wird für Unternehmen dann wichtig, wenn sie nicht nur wissen möchten, wie viel über sie gesprochen wird sondern auch in welcher Tonalität (positiv, neutral oder negativ). Bei  10 – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen gibt es eine Reihe von Social Media Monitoring Tools, die eine automatisierte Analyse des „Sentiments“ – d.h. der Tonalität oder Stimmung – anbieten. Dieser Umstand wird für Unternehmen dann wichtig, wenn sie nicht nur wissen möchten, wie viel über sie gesprochen wird sondern auch in welcher Tonalität (positiv, neutral oder negativ). Bei  10 – 100 Treffern kann man die Analyse vielleicht noch „händisch“ durchführen. Bei mehr als 1000 Treffern ist das nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern auch teuer.<br />
<span id="more-3854"></span><br />
<em>Wie funktioniert eine automatisierte Sentimentalanalyse? </em></p>
<p>Bei der Durchführung wird das so genannte „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Natural_language_processing" target="_blank">Natural Language Processing</a>“ (NLP) verwendet. Bei diesem Prozess wird versucht, einem Computer beizubringen, das Sentiment von Web-Inhalten zu identifizieren und zu verstehen. Im Sinne eines „<a href="http://www.social-media-magazin.de/index.php/heft-03-2011/lernende-maschinen.html" target="_blank">Machine-Learning-Verfahrens</a>“ werden für die Analyse zunächst Texte und/ oder Wörter als Grundlage genommen, deren Tonalität bereits bekannt ist. Dieses Vorgehen wird dann im Laufe der Zeit weiter verfeinert und optimiert.</p>
<p>Bei den meisten Tools verfügt der Nutzer über die Möglichkeit, laufend in den Prozess der Sentimentsanalyse einzugreifen und Korrekturen vorzunehmen. Wenn er beispielsweise mit der Bestimmung des Sentiments eines Beitrags nicht zufrieden ist, kann er die Parameter nachträglich ändern und nach seiner Vorstellung anpassen. Das Tool lernt dabei automatisch mit, stellt sich auf Veränderungen ein und wird in Zukunft das Sentiment richtig erkennen.</p>
<p><em>Kein Totschlagargument gegen die Sentimentanalyse</em></p>
<p>Schwierigkeiten gibt es bei der Analyse einige. Eine fehlerfreie Analyse existiert nicht. Die Verwendung von Sarkasmus, Ironie, Mehrdeutigkeiten und Metaphern stellen das Tool vor große Herausforderungen, die sich auch nicht so einfach lösen lassen. Äußerungen wie „Das Produkt xy ist schlecht“ sind selten. In komplexeren Sätzen oder Artikeln mit mehreren Sentiment-Wörtern ist die automatische Analyse schwierig. Doch selbst die „händische“ Analyse durch Menschen kann Fehler aufweisen, wenn nicht alle Hintergründe bekannt sind.</p>
<p>Zwischen den einzelnen Tools bestehen Unterschiede hinsichtlich der Genauigkeit der Zuordnung der Treffer zu einem Sentiment. Meistens sind die Ergebnisse für den Sprachraum, aus dem der Toolanbieter ursprünglich stammt, besser. Die Anbieter selbst sprechen von einer Genauigkeit der automatisierten Analyse zwischen 50 und 70%.</p>
<p>Ein Mehrwert der Analyse entsteht durch den Vergleich zwischen Themen, Wettbewerbern oder der Entwicklung des Sentiments über die Zeit hinweg. Die Ergebnisse sollten demnach nicht absolut gesehen werden, insbesondere da neutrale Treffer häufig vorkommen. Die Betrachtung der Sentimentanalyse lohnt sich vor allem im Zusammenhang mit der absoluten Zahl der Treffer, einer „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tag_cloud" target="_blank">Tag Cloud</a>“ und/ oder Multiplikatoren (Influencer). Die Ergebnisse können so zum Beispiel danach gewichtet werden, ob sie von Meinungsführern mit vielen Fans, Followern etc. gepostet wurden. Diese fallen mehr ins Gewicht, da ihre Beiträge potenziell von mehr Nutzern gelesen werden.</p>
<p><em>Fazit</em></p>
<p>Die Analyse lohnt sich, wenn man den Überblick über das Sentiment der Beiträge zu Unternehmen, Produkten und/ oder Themen behalten möchte. Nicht nur bei größeren Treffermengen muss verstärkt über die Anschaffung eines professionellen Social Media Monitoring Tools mit integrierter Sentimentalanalyse nachgedacht werden. Ist das Tool richtig aufgesetzt und werden die daraus gewonnenen Daten zielorientiert analysiert, entsteht ein deutlicher Mehrwert für das Unternehmen. Mit diesem zusätzlichen Wissen können weitere Maßnahmen im Hinblick auf Markenbildung und Performance eingeleitet werden.</p>
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		<title>Mobile für Retail</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/03/27/mobile-fur-retail/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Wigand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[ads]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[retail]]></category>
		<category><![CDATA[Siri]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei mobile Trends die Retail Unternehmen genauer unter die Lupe nehmen sollten. Kaum ein anderer Trend wurde in letzter Zeit so heiß gehandelt wie Mobile. Nicht nur, dass Mobile Devices bereits 2013 den Desktop als Nummer 1 im Internet-Traffic ablösen könnten, bringt so manche Marketer ins Schwitzen. Welche Mobile Trends sollten sich also gerade Marketer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/4SQ_stunden.png" rel="lightbox[3841]"><img class="alignright size-medium wp-image-3842" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/4SQ_stunden-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Drei mobile Trends die Retail Unternehmen genauer unter die Lupe nehmen sollten.</em></p>
<p>Kaum ein anderer Trend wurde in letzter Zeit so heiß gehandelt wie Mobile. Nicht nur, dass Mobile Devices bereits 2013 den Desktop als <a href="http://gigaom.com/2010/04/12/mary-meeker-mobile-internet-will-soon-overtake-fixed-internet/">Nummer 1</a> im Internet-Traffic ablösen könnten, bringt so manche Marketer ins Schwitzen. Welche Mobile Trends sollten sich also gerade Marketer in Retail Unternehmen genauer ansehen?<br />
<span id="more-3841"></span><br />
<strong>Mobile Ads</strong><br />
Mobile Ads werden immer akzeptierter und werden sogar als hilfreich angesehen. Laut einer Nielsen <a href="http://econsultancy.com/uk/blog/9282-nielsen-finds-33-of-us-mobile-users-deem-location-based-ads-useful">Studie</a> befinden 33% aller Mobile Nutzer in den USA Location Based Ads als nützlich.</p>
<p><strong>Location Based Services werden reif</strong><br />
So manche hatten Foursquare und Co schon wieder abgeschrieben, doch die Services <a href="http://wisecom.wordpress.com/2011/06/22/check-ins-pro-contra/">entwickeln sich weiter</a>. Gerade etwa hat <a href="http://blog.foursquare.com/2012/03/09/is-it-open-business-hours-are-now-on-foursquare/">Foursquare Öffnungszeiten</a> in sein Service eingeführt. Und immerhin schon <a href="http://nielsen.com/content/dam/corporate/us/en/reports-downloads/2012-Reports/Digital-Consumer-Report-Q4-2012.pdf">18% der US-Konsumenten</a> verwenden Location Based Services um Geschäfte in ihrer Nähe zu finden.</p>
<p><strong>Siri als Shopping-Assistent</strong><br />
Auch wenn – oder gerade weil – Siri noch eine Nischenerscheinung ist, diese Zahlen einer <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1008898&amp;R=1008898">aktuellen Studie</a> sollten nicht nur Google zum Nachdenken bringen:<br />
So haben etwa 35 Prozent der US-Konsumenten Siri bereits dazu genutzt oder wollen den Dienst dazu nutzen um Preisvergleiche während des Einkaufs anzustellen.<br />
Da Siris Fähigkeiten in der Websuche verwurzelt sind, sollten sich Unternehmen in dieser Hinsicht auf neue SEO Herausforderungen vorbereiten. Und auch wenn eine offizielle API noch auf sich warten lässt, gibt es schon erste Versuche wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eScbAcgM758">ZipList</a>, um Siri etwa in eigenen Shopping Apps einzusetzen.</p>
<p>Eines wird deutlich: Für Retailer wird es immer essentieller Mobile in ihre Social-Media- und anderen Marketing-Aktivitäten zu integrieren. Und das besser früher als später.</p>
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		<title>Digital Librarys</title>
		<link>http://about.virtual-identity.com/2012/03/22/digital-librarys/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Buehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[digital Library]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass alle Aspekte unseres Lebens zunehmend digitaler werden, ist nichts Neues. Das gilt natürlich auch für Bücher. Kein Buchformat konnte je ein so hohes Wachstum vorweisen wie es für eBooks in den nächsten Jahren prognostiziert wird. Verlage begegnen dem digitalen Trend mit unterschiedlichen Strategien, von der Digitalisierung der Produkte bis hin zur Neuausrichtung der Geschäftsfelder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass alle Aspekte unseres Lebens zunehmend digitaler werden, ist nichts Neues. Das gilt natürlich auch für Bücher. Kein Buchformat konnte je ein so hohes Wachstum vorweisen wie es für <a title="eBooks 2015" href="http://cme.at/marktanalyse/weltweiter-ebook-markt-wird-2015-54-milliarden-euro-umsatz-haben/" target="_blank">eBooks in den nächsten Jahren</a> prognostiziert wird. Verlage begegnen dem digitalen Trend mit unterschiedlichen Strategien, von der Digitalisierung der Produkte bis hin zur Neuausrichtung der Geschäftsfelder. Vergleicht man jedoch deutsche Fachverlage mit US-amerikanischen, zeigt sich schnell eine beachtliche Differenz in der Adaption der digitalen Welt.<br />
<span id="more-3819"></span></p>
<p>eBooks, Videos und Online-Trainings via Webinar sind in den Sortimenten US-amerikanischer Fachverlage bereits fest etabliert. Deutsche Verlage sind hingegen gerade erst dabei, ihre Produktpaletten um digitale Angebote zu erweitern. Allerdings wird es nicht mehr lange dauern bis auch in Deutschland digitale Produkte fester Bestandteil jedes Verlagsortiments sind.</p>
<p>Ein Service, der in Deutschland allerdings stark vernachlässigt wird, sind digitale Bibliotheken. Als digitale Bibliothek gilt ein Service, der Bücher in digitalen Formaten (eBooks, Hörbücher usw.) für den Endbenutzer zugänglich macht. Die Daten werden dabei üblicherweise nicht auf den Computer des Nutzers geladen, sondern sind via Internet abrufbar.</p>
<p>Die Vorteile eines solchen Dienstes liegen auf der Hand: Alle Bücher, die man braucht, jederzeit und überall zugänglich. Eine Suche, die auch die Inhalte der Bücher mit einschließt, erleichtert das Auffinden der passenden Werke und beschleunigt Recherche-Arbeiten erheblich. Zudem kann es nie passieren, dass ein Buch vergriffen ist. Studenten werden wissen, was ich meine, gerade an Universitätsbibliotheken sind Bücher oft auf Monate im Voraus reserviert.</p>
<p>Um das Ganze etwas anschaulicher darzustellen, soll hier die digital Library <a title="Safari" href="http://www.safaribooksonline.com/" target="_blank">Safari</a> als Exempel dienen.</p>
<p align="center"><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/Safari-into.jpg" rel="lightbox[3819]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3824" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/Safari-into.jpg" alt="" width="500" height="459" /></a></p>
<p align="center"><a href="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/Safari-Book.jpg" rel="lightbox[3819]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3820" src="http://about.virtual-identity.com/wp-content/uploads/2012/03/Safari-Book.jpg" alt="" width="500" height="329" /></a></p>
<p>Safari ging schon 2001 als Joint Venture von O’Reilly Media und Pearson Education an den Start. Heute partizipieren bereits weit über 100 Fachverlage an der Plattform. Dadurch entwickelte sich die digitale Bibliothek, die ursprünglich nur als Datenbank für Technologie Bücher gedacht war, zu einer interaktiven Plattform, die ein breites Themenspektrum abdeckt.</p>
<p>Safari ist ein perfektes Beispiel dafür, dass ein Wandel des Kundenverhaltens frühzeitig erkannt und durch eine passende Strategie zum Vorteil genutzt wurde. Fragt doch beispielsweise einfach mal einen Softwareentwickler, wann er sich das letzte Mal ein Buch über eine Programmiersprache gekauft hat.<br />
&#8220;Wozu?&#8221; wird er antworten, &#8220;Ich finde doch alles, was ich brauche, viel schneller im Netz. Sei es Anleitungen, konkrete Hilfe oder ein erklärendes Video.&#8221;</p>
<p>Eine digitale Bibliothek wie Safari deckt genau diese Bedürfnisse ab und bietet aufgrund der hochwertigen Informationen aus Expertenhand auch einen echten Mehrwert gegenüber anderen Online-Quellen. Ein differenziertes Preismodell macht es außer für Einzelpersonen und Unternehmen auch für klassische Bibliotheken und Regierungsbehörden interessant. Safari ist ohne Zweifel ein Erfolg für die Verlage sowie eine sinnvoller Service für den Endverbraucher.</p>
<p>Ein deutschsprachiges Äquivalent zu Safari gibt es bisher jedoch nicht. Zwar gibt es einige digitale Bibliotheken, die Nischen bedienen, diese sind aber außerhalb ihres  Segments kaum bekannt und verfügen auch nicht über einen vergleichbaren Funktionsumfang. Auch wenn der deutsche Buchmarkt sich &#8211; unter anderem aufgrund der Buchpreisbindung &#8211; stark vom US-Amerikanische abhebt, geht dieses Geschäftsprinzip auch hierzulande auf. Zudem würde es dem vergleichsweise schleppend anlaufenden <a title="eBook Zahlen Deutschland" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2011/10/11/nische-mit-wachstumspotenzial.htm" target="_blank">eBook Vertrieb in Deutschland</a> einen deutlichen Schub verleihen. Umso verwunderlicher, dass bisher keine der großen Verlagshäuser eine vergleichbare Plattform auf die Beine gestellt hat.</p>
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