KW 11: Können Medienunternehmen von Pinterest profitieren?

Der heißeste neue Webtrend heißt Pinterest. Pro Woche besuchen inzwischen weltweit über elf Millionen User das Social Network für Bilder und Videos zu gemeinsamen Interessen. Auf Pinterest halten sich hauptsächlich junge, weibliche, mode- und trendbewusste Nutzer auf. Kein Wunder, denn die vorherrschenden Themen sind Fashion, Home und Arts. Eine spannende Möglichkeit also, mit dieser Zielgruppe in Kontakt zu treten.

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Community Aufbau auf Google+

Unternehmensseiten bei Google+ sind mächtige Werkzeuge, um mit Kunden und vor allem Multiplikatoren wie Journalisten und Blogger in Kontakt zu treten und sie durch Fachwissen und Diskussionsbereitschaft positiv zu beeinflussen. Doch viele Unternehmen – besonders kleinere, deren Marke nicht bereits fest in den Köpfen der Zielgruppen verankert ist – tun sich schwer beim Aufbau von Kontakten.
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Von Cupcakes und richtigen Männern

Zurzeit wird gepinnt, was das Zeug hält. Die neuesten Tortenkreationen, witzige Sprüche, Fotos von luxuriösen Urlaubsdestinationen und natürlich Mode. Von den ausgefallensten High Heels bis zum Brautkleid ist alles dabei. Wo? Bei Pinterest, einer Social Media Plattform und DEM aktuellen Hype im Web.
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Google+ zur unternehmensinternen Kommunikation

Google+ ist derzeit in aller Munde. Dem im Beta Status befindlichen Social Network des Suchmaschinengiganten wird seitens Experten zukünftig eine wichtige Rolle in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten zugesprochen. Betrachtet man die Mitgliederzahlen, die vielen praktischen Funktionen die Google permanent weiterentwickelt und nicht zuletzt die Verknüpfung des Netzwerks mit den Suchergebnissen, wird klar, warum dies so ist.

Doch die zahlreichen Funktionen von Google+ können Unternehmen auch in anderer Hinsicht dienlich sein. Die Rede ist hier von der internen Kommunikation.

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Verflixt, warum hört mich keiner mehr?!

Ab morgen ist es wieder soweit: Das PR 2.0 Forum startet in Hamburg. Dort  stellen sich PR-Verantwortliche und Kommunikationsexperten die Fragen: Wie verschaffe ich mir im Rauschen der sozialen Netzwerke überhaupt noch Gehör? Und was können Social Media für die Unternehmenskommunikation leisten?


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Als das Amen einfach nicht in der Kirche bleiben wollte

GetAmen.com is the best Berlin start-up ever.” Mit Sätzen wie diesem sammelt man auf der Social Media Plattform Zustimmung (“Amen”) oder Ablehnung (“Hell no!”). Wer meckert, muss allerdings gleich einen Gegenvorschlag machen. Ein simples Prinzip und für manche der lang vermisste „Dislike-Button“. Aber was bringt es uns wirklich?
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KW 41 – Ist Google+ ein Versagen?

Mal wieder ein „Versehen“ oder doch irgendwie gewollt? Es geht um den Beitrag des Google-Entwicklers Steve Yegge, der angeblich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Yegge schrieb: “Google+ is a prime example of our complete failure to understand platforms”.
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Black Social Shopping Friday

Black Friday, der berüchtigte Mega-Shopping-Tag der Amerikaner direkt nach Thanks Giving, sorgt dieses Jahr wieder für spannende Social Media Aktionen. Menschen stehen bekanntlich stundenlang in Schlangen um sich bei Shop-Öffnung um 5 Uhr morgens Rennen um die besten Deals zu liefern. Dass hier riesiges Potential für Social Media Anwendungen liegt haben US-Unternehmen längst erkannt. mehr… »

Das Scheuklappen-Denken in Plattformen

Facebook hat sich in unser Leben eingeschlichen, sich in unserer alltäglichen Mediennutzung verankert und mit jedem Mitglied ein bisschen mehr Macht gewonnen. Macht, weil sich 50 Prozent der Mitglieder täglich einloggen, durchschnittlich 90 Beiträge pro Monat erstellen und dabei freizügig verraten, wo sie sich gerade befinden, was sie mögen und mit wem sie in einer Beziehung sind. Natürlich muss jedes Unternehmen auf einer solch mächtigen Plattform mit einer Facebook Page präsent sein. Wirklich?
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Unternehmen und Social Media: Dabei sein ist nicht alles

Es hat sich herumgesprochen: Social Media sind das Gebot der Stunde. Interessanterweise gilt dies auch für Bereiche, die sich in der Vergangenheit durch strukturelle Dialogferne und das Beharren auf klassische Publikationsorientierung auszeichneten – etwa die Unternehmenskommunikation. mehr… »