Google+ zur unternehmensinternen Kommunikation

Google+ ist derzeit in aller Munde. Dem im Beta Status befindlichen Social Network des Suchmaschinengiganten wird seitens Experten zukünftig eine wichtige Rolle in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten zugesprochen. Betrachtet man die Mitgliederzahlen, die vielen praktischen Funktionen die Google permanent weiterentwickelt und nicht zuletzt die Verknüpfung des Netzwerks mit den Suchergebnissen, wird klar, warum dies so ist.

Doch die zahlreichen Funktionen von Google+ können Unternehmen auch in anderer Hinsicht dienlich sein. Die Rede ist hier von der internen Kommunikation.

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2011: Das Jahr von Google!

Für mich stand das Jahr 2011 ganz und gar im Zeichen von Google. Unternehmen wie Apple und Facebook sollten sich für nächstes Jahr vorsehen! Zunächst einmal hat der Internetriese Google Mitte des Jahres sein neues soziales Netzwerk gestartet und damit einen unerwarteten Erfolg gelandet.
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Wir müssen reden – Beispiele für dialogorientierte Unternehmenskommunikation in Social Media

Als das eigentliche Potenzial des Social Webs und die Königskür für Unternehmen gilt der Dialog mit den Zielgruppen. Doch tatsächlich tun sich viele Unternehmen schwer damit. Oft werden das mangelnde Verständnis von Social Media der Kommunikations- und Marketingverantwortlichen in Unternehmen und ihre plumpen Gehversuche in einer nutzerdominierten Welt belächelt. Dass es auch anders geht zeigen die folgenden Beispiele für dialogorientierte Kommunikation von Unternehmen in Social Media.
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Der harte Abschied von der Hochglanzkommunikation

Lange Zeit kommunizierten Unternehmen über Models mit leeren Worthülsen und Marketingsprech (und manche machen es stoisch immer noch). Die schöne bunte Unternehmenswelt inszeniert in Hochglanzformat. Hochwertig gedruckte Broschüren mit imposanten Bildern und schönen wohlklingenden Sätzen. Schön, aber eben nicht glaubwürdig. Und jetzt mischen da auf einmal viel mehr Menschen mit, stellen die edlen Worte und makellosen Antlitze öffentlich in Frage, verlangen nach vertrauenswürdigen Informationen und Transparenz. Eine deutliche Entwicklung hin zu Storytelling und “echten” Inhalten ist zu erkennen, woran das Social Web nicht ganz unschuldig ist. Ganz im Gegenteil. Der mündige Nutzer ist omnipräsent. Über Authentizität und den Abkehr von der Hochglanzkommunikation.
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Das Scheuklappen-Denken in Plattformen

Facebook hat sich in unser Leben eingeschlichen, sich in unserer alltäglichen Mediennutzung verankert und mit jedem Mitglied ein bisschen mehr Macht gewonnen. Macht, weil sich 50 Prozent der Mitglieder täglich einloggen, durchschnittlich 90 Beiträge pro Monat erstellen und dabei freizügig verraten, wo sie sich gerade befinden, was sie mögen und mit wem sie in einer Beziehung sind. Natürlich muss jedes Unternehmen auf einer solch mächtigen Plattform mit einer Facebook Page präsent sein. Wirklich?
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Tatort Telekom Einkaufswelt – Vertrauen ist harte Arbeit

Vielerorts wird in Zusammenhang mit Social Media die Chance für Unternehmen betont, näher an ihre Stakeholder zu rücken. Durch die direkte Interaktion mit den Nutzern entsteht eine neue Möglichkeit für den Aufbau von Vertrauen. Doch gerade gestern ist wieder mal ein Manipulationsfall im Internet aufgeflogen, bei dem die Telekom die Agentur Textprovider damit beauftragt hat, ihren Shop mit fingierten Nutzerkommentaren zu füllen. Die Skepsis der User gegenüber der Onlinekommunikation von Unternehmen ist groß. Warum viele Nutzer den Kommunikationsaktivitäten von Unternehmen nicht vertrauen und wie sich Unternehmen dieses erarbeiten können.
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Social Media – eine Bedrohung für die Reputation von Unternehmen?

Jack Wolfskin, Deutsche Bahn, United Airlines, KFC,… in die Liste der Social Media Fails reihen sich immer wieder neue Unternehmen ein. Da entsteht schnell der Eindruck, die Veränderung der Kommunikation durch das Social Web stelle in erster Linie eine Bedrohung für die Reputation von Unternehmen dar. Im Internet sind neue Öffentlichkeiten entstanden, die klassische Sichtweisen auf die Entstehung und das Management von Reputation sprengen. Elf Kommunikationsexperten großer Unternehmen im deutschsprachigen Raum sprechen über Chancen und Risiken des Social Webs für die Reputation, ihre Erfahrungen im Umgang mit Social Media und die Herausforderungen für die Unternehmenskommunikation. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.
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Corporate Media – Social Media?

Social Media sind in der öffentlichen Wahrnehmung stark mit dem Bild kommunizierender Konsumenten verknüpft. Konsequenzen für Unternehmen, so scheint es, entstehen vor allem dort, wo es um die direkte Auseinandersetzung mit potenziellen und bestehenden Kunden geht: in Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. Die Unternehmenskommunikation zeigt sich interessiert, steht dem Phänomen des Dialogs in digitalen Öffentlichkeiten häufig aber auch skeptisch und distanziert gegenüber. Dabei macht der Impuls der Veränderung vor dem System der Corporate Media nicht halt. Social Media sind Symptome eines grundlegenden Strukturwandels der Medienlandschaft – und sie fordern die Unternehmenskommunikation auf verschiedenen Ebenen zum Umdenken heraus.
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Unternehmen und Social Media: Dabei sein ist nicht alles

Es hat sich herumgesprochen: Social Media sind das Gebot der Stunde. Interessanterweise gilt dies auch für Bereiche, die sich in der Vergangenheit durch strukturelle Dialogferne und das Beharren auf klassische Publikationsorientierung auszeichneten – etwa die Unternehmenskommunikation. mehr… »

Social Media Governance: Wenn jeder Mitarbeiter zum Unternehmenssprecher wird.

Social Media und Unternehmenskommunikation beginnt im Inneren eines Unternehmens und nicht auf bunten Facebook-Fanpages oder YouTube-Channels. Die Erfahrungen von Dominos Pizza oder KFC zeigen deutlich: Jeder Mitarbeiter kann durch seine Aktivitäten auf Social Media Plattformen zu einer akuten Bedrohung für die Unternehmensreputation werden. mehr… »