Die Frage, welche Methoden und Ansätze es gibt, um den ROI in der Kommunikation zu messen, geistert noch immer umher. Existiert er überhaupt? Nach meiner Erfahrung gibt es auf der einen Seite die Zahlen-Freaks, die sich mit Analyse- und Monitoring-Tools beschäftigen und auf jeden Fall an die Existenz des ROI in der PR glauben. Und auf der anderen Seite sind da die PR-ler und Social Media-Berater, die nicht an eine eindeutige Messbarkeit glauben. Trotzdem möchte ich hier ein paar mögliche Ansätze kurz anreißen, die helfen können, PR- und Social Media-Aktivitäten zu bewerten.

2011: Das Jahr von Google!
30.12.11, 13:34 | erstellt von Linda Holz
Für mich stand das Jahr 2011 ganz und gar im Zeichen von Google. Unternehmen wie Apple und Facebook sollten sich für nächstes Jahr vorsehen! Zunächst einmal hat der Internetriese Google Mitte des Jahres sein neues soziales Netzwerk gestartet und damit einen unerwarteten Erfolg gelandet.
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Wir müssen reden – Beispiele für dialogorientierte Unternehmenskommunikation in Social Media
06.09.11, 9:56 | erstellt von Sonja Kriependorf
Als das eigentliche Potenzial des Social Webs und die Königskür für Unternehmen gilt der Dialog mit den Zielgruppen. Doch tatsächlich tun sich viele Unternehmen schwer damit. Oft werden das mangelnde Verständnis von Social Media der Kommunikations- und Marketingverantwortlichen in Unternehmen und ihre plumpen Gehversuche in einer nutzerdominierten Welt belächelt. Dass es auch anders geht zeigen die folgenden Beispiele für dialogorientierte Kommunikation von Unternehmen in Social Media.
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Der harte Abschied von der Hochglanzkommunikation
21.04.11, 10:01 | erstellt von Sonja Kriependorf
Lange Zeit kommunizierten Unternehmen über Models mit leeren Worthülsen und Marketingsprech (und manche machen es stoisch immer noch). Die schöne bunte Unternehmenswelt inszeniert in Hochglanzformat. Hochwertig gedruckte Broschüren mit imposanten Bildern und schönen wohlklingenden Sätzen. Schön, aber eben nicht glaubwürdig. Und jetzt mischen da auf einmal viel mehr Menschen mit, stellen die edlen Worte und makellosen Antlitze öffentlich in Frage, verlangen nach vertrauenswürdigen Informationen und Transparenz. Eine deutliche Entwicklung hin zu Storytelling und “echten” Inhalten ist zu erkennen, woran das Social Web nicht ganz unschuldig ist. Ganz im Gegenteil. Der mündige Nutzer ist omnipräsent. Über Authentizität und den Abkehr von der Hochglanzkommunikation.
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